Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Trend-Watch: Spam aus dem Kühlschrank

25.03.2014 Wer sich einen smarten Kühlschrank oder Fernseher anschafft, denkt sicher nicht daran, dass er zur Spam-Schleuder wird. Doch genau dies ist bei der jüngsten Enttarnung eines Botnet herausgekommen: Laut dem Sicherheitsdienstleister Proofpoint bestand das Botnet zu 25 Prozent aus vernetzten Geräten des Haushalts statt aus herkömmlichen PCs oder Smartphones. Das Internet der Dinge avanciert somit zum Träger von Spam- und Phishing-Mails - 750.000 waren es in dem konkreten Fall.

Cyberkriminelle haben das Internet der Dinge entdeckt, um sie in Thingbots zu verwandeln (Bild: Samsung)
Bild: Samsung
Cyberkriminelle haben das Internet der Dinge entdeckt, um sie in Thingbots zu verwandeln

Möglich wurde die Botnet-Attacke über die Geräte u.a. auch deshalb, weil diese von ihren Besitzern nur mangelhaft oder gar nicht geschützt wurden. Standardpasswort und fehlerhafte Konfiguration machten den Zugriff auf die Geräte leicht.

Hinzu kam, dass das Bot-Netzwerk nie mehr als nur zehn Mails von einer IP-Adresse versendet hat - so wurde es schwierig die Attacke zu entdecken. Angesichts weiter fortschreitender Vernetzung der Haushalte wird künftig verstärkt mit Botnet-Attacken dieser Art zu rechnen sein. Zumal die für PC, Smartphone & Co. üblichen Virenscanner und Sicherheitssoftware mit entsprechenden Updates für die Haushaltsgeräte nur bedingt vorhanden sind. Und Nutzer werden ihre Geräte ohne direkten Anlass wohl kaum mit einer vom Rechner auf einen USB-Stick heruntergeladenen Firmware-Update schützen.

Somit bildet das Internet der Dinge ein ideales Operationsfeld für weitere Bot-Attacken. Die Gerätehersteller sind dringend gefragt für mehr Schutz zu sorgen.

iBusiness Trendanalyse
Technologische Relevanz |
Soziale Relevanz |
Marktpotenzial |
Vertriebs-Relevanz |
Kommunikations-Relevanz |
Zeitfenster (in Jahren) |
2
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: