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Springer: Bild.de bleibt Free-Content - Geld soll bei Mobile verdient werden
24.03.2009 Viele Zeitungsverlage suchen immer noch nach funktionierenden Geschäftsmodellen, um ihre Onlineangebote zu refinanzieren. Dabei kommen immer wieder Paid-Content-Modelle zur Sprache. Die Bild hat nun für sich diese Suche beendet und sich strategisch festgelegt.
"Diesen Fehler werden wir nicht korrigieren können." Daher setzte Bild.de vor allem auf die Vermarktung von Werbeplätzen und dies sei nur durch die Steigerung der Reichweite zu steigern. Funktionieren könne Paid Content bei mobilen Angeboten, etwa auf Handys oder elektronische Lesegeräte, glaubt Diekmann. Viele Menschen seien schon jetzt bereit, 60 Cent für SMS auszugeben.
"dem verfluchten Geburtsfehler des Internets"
Sorry, aber das mußte mal 'raus.
Zu: Springer: Bild.de bleibt Free-Content - Geld soll bei Mobile verdient werden
@Hapke
Man könnte aber auch über vernünftige Alternativen nachdenken. Mögliches Szenario: Sämtliche Inhalte werden frei verteilt und spendenfinanziert. Das funktioniert natürlich nur bei Inhalten, die von den Nutzern 'geschätzt' werden, erfordert also Qualität oder eine besondere Eigenschaft (aka USP). Funktioniert aber bereits bestens in allen möglichen Bereichen (Radio, Software, Wissen), nur möchten die Holzmedien davon nichts wissen.

