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Mobile-Commerce-Report: Mobile generiert zusätzliche Verkäufe

30.12.14 Obwohl mittlerweile mehr als 30 Prozent der weltweiten E-Commerce Transaktionen und in Deutschland 26 Prozent der E-Commerce Transaktionen über Mobile generiert werden, zeigt der Mobile Commerce Report von Criteo zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen deutlich, dass Mobile Commerce sich noch nicht vollständig etabliert hat.

  (Bild: Andi_Graf / Pixabay)
Bild: Andi_Graf / Pixabay
Für den Report hat Criteo Daten von Transaktionen von mehr als 3.000 Werbetreibenden im E-Commerce und der Reisebranche analysiert. Wichtige Erkenntnisse hieraus sind:
  • Bei Mobile geht es um Einkäufe, nicht mehr nur um Recherchen: Mobile Conversion Rates sind über alle Geräte und Retail Kategorien hinweg hoch.
  • Smartphones sind relevant: Über Smartphones werden im weltweiten Schnitt mittlerweile mehr Transaktionen generiert als über Tablets. 53 Prozent der mobilen Transaktionen im Retail-Bereich und 66 Prozent der mobilen Transaktionen im Reise-Bereich werden heute über Smartphones getätigt.
  • Auch Designer-Handtaschen werden übers Telefon gekauft: Ein Drittel der Transaktionen im Fashion-Bereich wird mittlerweile über mobile Endgeräte generiert - mit einem durchschnittlichen Bestellwert, der fast auf dem Niveau des Desktop angekommen ist.
  • Die erfolgreichsten 25 Prozent der US-amerikanischen Onlinehändler generieren rund 40 Prozent ihrer E-Commerce Transaktionen über Mobile; im Vergleich dazu liegt der Wert bei allen untersuchten Onlinehändlern in den USA bei 27 Prozent. Das unterste Viertel generiert lediglich 5 bis 10 Prozent seiner Transaktionen über Mobile. Das bedeutet eine viermal so große Differenz im Hinblick auf Transaktionen über Mobile - die Händler, die Mobile außer Acht lassen, lassen sich Verkäufe entgehen.
  • Es ist nicht nur Apple. Android-Geräte generieren über einen Drittel der Smartphone-Transaktionen. Android-Geräte machen in Deutschland inzwischen 59 Prozent der Smartphone-Transaktionen im Retail und 52 Prozent in der Reisebranche aus. In vielen anderen Ländern neben Deutschland, wie Italien, Spanien, Brasilien und Südkorea, ist der Android-Anteil der E-Commerce Transaktionen über Smartphones höher als der iPhone-Anteil.
  • Bestellwerte über mobile Endgeräte sind in den USA bald auf dem Desktop-Level angekommen - besonders in den Bereichen Mode, Luxus, Sportartikel und Health & Beauty.

(Autor: Susan Rönisch )

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