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Betrug im Mobile Marketing: Jede dritte mobile Anzeige ist von Betrug bedroht.
11.12.2015 Jede dritte mobile Anzeige ist von Betrug bedroht. Dabei sind nicht alle Werbeformen gleichen Risiken ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt die AppLift-Studie "Fighting Mobile Fraud in the Programmatic Era".
Die Studienergebnisse im Überblick:
- 34 Prozent des mobilen Traffics ist betrugsgefährdet: Bei 22 Prozent besteht der Verdacht von Betrug, bei 12 Prozent eine sehr hohe Betrugsgefahr
- Betrug bei CPI-Kampagnen: CPI-Kampagnen profitieren von Targeting und Optimierung bei Ausspielung
- iOS und Android: Es gibt keine signifikante Abweichung zwischen den Betriebssystemen
- Die Betrugswahrscheinlichkeit ist abhängig von der Tageszeit: Viele Betrugsansätze sind technologisch nicht ausreichend entwickelt, um die Muster tatsächlicher App-Nutzung zu berücksichtigen
AppLift-Gründer Tim Koschella rät seinen Kunden, auf Prävention statt auf das Erkennen und Reagieren von Betrugsversuchen zu setzen. "Wir besitzen Technologien, um Betrugsmuster zu erkennen, bevor eine Werbeplatzierung durchgeführt wird", sagt er.
Die AppLift-Studie 2015 "Fighting Mobile Fraud In The Programmatic Era", bestehend aus einer quantitativen Analyse und einem umfassenden Leitfaden zum Thema Betrug im programmatischen Mobile Marketing, kann bei AppLift angefordert werden.
