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Stationär-Handel: Jeder Dritte Kunde wird durch Onlinewerbung aufmerksam

07.10.16 Mobile, ortsbezogene Werbung ist profitabel für den lokalen Handel, stellt eine GfK-Umfrage von Greven Medien fest: Jeder dritte Kunde wird bereits durch Onlinemedien auf lokale Angebote aufmerksam

 (Bild: PeterKraayvanger/pixabay)
Bild: PeterKraayvanger/Pixabay
Etwa jeder dritte Bundesbürger wird heute durch Onlinemedien auf lokale Angebote aufmerksam (30,1 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative GfK-Umfrage, die die Online-Agentur Greven Medien zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Auftrag gegeben hat. Wichtig allerdings: Kunden sind mobiler Werbung gegenüber dann aufgeschlossen, wenn diese für sie sinnvoll, individuell ausgerichtet und von Vorteil ist.

Ergebnisse der Studie im Detail:
  • Bereits heute wird jeder dritte Kunde über Onlinemedien auf lokale Angebote in seiner Umgebung aufmerksam (30,1 Prozent) - Tendenz in der jüngeren Bevölkerung steigend.
  • Jeder Zweite der 14-29-Jährigen informiert sich über Angebote in seiner Umgebung bevorzugt online (51,05 Prozent).
  • In der Altersklasse der 30-39-Jährigen setzt jeder Dritte auf Onlinemedien (32,4 Prozent),
  • während es bei den 40- bis über 60-Jährigen knapp ein Fünftel der Befragten sind (19,5 Prozent).


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Drei von zehn Nutzern wollen die Inhalte individuell konfigurieren können.
(chart: Greven Medien)
Größtes Potenzial für Formate wie Location-based Services zeigt sich bei der Altersgruppe der 14-19-Jährigen: 75 Prozent zeigen sich Push-Nachrichten gegenüber aufgeschlossen (74,6 Prozent), während es bei den 20- über 60-Jährigen nahezu zwei Drittel sind (63,5 Prozent). Allerdings haben besonders die jüngsten Befragten (14-19 Jahre) gleichzeitig die höchsten Ansprüche: Mehr als jeder Zweite stellt die Anforderung, Inhalte selbst auf seine Interessen abstimmen zu können. Wichtig auch: Botschaften sollten übersichtlich und kurz vermittelt werden (42,2 Prozent), zudem sind Coupons und Gutscheine gefragt (41,8 Prozent) und das Thema "Geld sparen" spielt eine entscheidende Rolle (35,6 Prozent).

(Autor: Dominik Grollmann )

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