Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar? Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Unsere exklusive Erhebung zeigt: Steigender Effizienzdruck, unsichere Datenlagen und der Einfluss von KI zwingen Agenturen dazu, operativen Strukturen und Geschäftsmodell grundlegend neu auszurichten.
Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"

Deutsche Onlinehändler verschenken jährlich mehr als eine Milliarde Euro

15.10.2013 Der ECommerce wird auf Zahlenbasis des Bundesverband des deutschen Versandhandels   in diesem Jahr voraussichtlich 49 Milliarden Euro erwirtschaften. Doch dabei verschenken Deutschlands Onlinehändler jährlich über eine Milliarde Euro, wie eine aktuelle Untersuchung von Preisanalytics  , Anbieter von Tools zur Markt- und Preisbeobachtung, zeigt.

Ausgehend von prognostizierten 49 Milliarden Euro Umsatz in 2013 und branchenabhängig durchschnittlichen Preisdifferenzen von bis zu 6,5 Prozent zum nächst teureren Anbieter ergibt sich im Onlinehandel alleine in diesem Jahr ein nicht ausgeschöpftes Margenpotential in Höhe von 1,1 Milliarden Euro. "Wir haben festgestellt, dass Onlinehändler jedes Jahr mehr als eine Milliarde Euro durch nicht vorgenommene Preisänderungen liegen lassen", erläutert Stefan Bures , Geschäftsführer von Preisanalytic.

Die Untersuchung weist für einzelne Sortimente jedoch noch weitaus höhere Preisunterschiede aus. Im Bereich Gesundheit und Kosmetik waren Preisunterschiede zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten Angebot von über zehn Prozent am Häufigsten anzutreffen. Durchschnittlich die niedrigsten Preisdifferenzen sind in den Sparten Fotografie und Unterhaltungselektronik zu beobachten.

 (Bild: Preisanalytics)
Bild: Preisanalytics




Preisanalytics wertete für die Studie die 1.500 relevantesten Artikel in Deutschland aus. Berücksichtigt wurden die bei dem Preisportal Billiger.de   am häufigsten nachgefragten Produkte, sofern diese von mindestens zehn gelisteten Onlinehändlern angeboten wurden. Anschließend, wurden jeweils die Preisdifferenzen unter Berücksichtigung der Versandkosten von den ersten zehn Wettbewerbern untersucht und nach Branche getrennt ausgewertet.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Verwandte Beiträge zu diesem Beitrag
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Experten-Profile Genannte Personen: