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Studie: Mobile Suchmaschinenwerbung hat sich durchgesetzt

26.03.2014 2013 war das Jahr des Durchbruchs für mobile Suchmaschinenwerbung. Es stiegen nicht nur, wie bereits seit Jahren, der Anteil der von Smartphones oder Tablets erfolgten SEA-Klicks, der Anteil am Budget und die Preise. Auch die Konversionsraten konnten deutlich zulegen: ein Indikator dafür, dass Marketingexperten nun zunehmend auf die mobilen Nutzer eingehen und ihre Targeting-Strategien wie auch Anzeigen und Landing Pages entsprechend optimieren. Dies geht aus der jährlichen Studie "Mobiles Suchmaschinenmarketing weltweit"   von Marin Software   hervor.

Der Untersuchung zufolge verdoppelte sich die durchschnittliche Konversionsrate von Smartphones in der Eurozone, von 0,5 Prozent im Jahr 2012 auf 1,03 Prozent im Jahr 2013. Tablets konvergierten mit einer Rate von 1,67 Prozent (2012: 1,5 Prozent). Die Konversionsrate von Desktops (PCs und Laptops) sank in der Eurozone hingegen leicht von 1,8 Prozent auf 1,76 Prozent. Die zunehmende Verbraucherakzeptanz (steigende Klickanteile) und Werbewirksamkeit (steigende Konversionsraten) sowie das größere Gewicht von mobilen Suchmaschinenanzeigen in den Budgets schlagen sich allerdings auch in höheren Preisen nieder: Smartphone-Klicks verteuerten sich in der Eurozone im Vergleich zum Vorjahr um satte 26,3 Prozent, Tablets um 10 Prozent. Die Costs per Click (CPCs) von Desktops hingegen sanken um 3,2 Prozent. Dennoch waren 2013 in der Eurozone Smartphone-Klicks mit durchschnittlich 0,24 Euro immer noch deutlich billiger als Desktop- (0,30 Euro) und Tablet-Klicks (0,33 Euro).

Die Eurozone liegt im Vergleich zu den USA in punkto mobile SEA zwar noch in vielerlei Hinsicht zurück, holt jedoch deutlich auf: So steigerte sich der Anteil der von Smartphones oder Tablets erfolgten SEA-Klicks in der Eurozone von 12,4 Prozent im Januar 2013 auf 20,2 Prozent im Dezember - ein beeindruckendes Wachstum von 63 Prozent. In den USA wuchs dieser Anteil - allerdings von einer höheren Ausgangsbasis - dagegen lediglich um 45 Prozent. Auch die "mobilen" Konversionsraten, Klickpreise und der Anteil am SEA-Budget stiegen in der Eurozone im Vergleich zum reiferen amerikanischen Markt steiler an.
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