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Digitalisierung in der Beschaffung schwächelt

03.05.2019 Von wegen E-Procurement: Die digitale Transformation scheitert oft am unzureichenden Onboarding der Lieferanten und an einer geringen Benutzerakzeptanz.

 (Bild: Patty Jansen, Pixabay)
Bild: Patty Jansen, Pixabay
Die von Forrester Consulting im Auftrag von Ivalua zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser durchgeführte Studie nutzt einen digitalen Reifegradindex, um die Struktur, Strategie, Prozesse, Kennzahlen und Technologien von Unternehmen in der Beschaffnung zu bewerten. So konnte der tatsächliche digitale Reifegrad bestimmt werden. Überraschenderweise überschätzten die meisten Unternehmen ihren Entwicklungsstand deutlich: Nur 16 Prozent der Beschaffungsabteilungen verfügen über einen hohen Grad an digitaler Reife mit entsprechenden Wettbewerbsvorteilen gegenüber ihren Konkurrenten; doch 65 Prozent sehen sich selbst als fortschrittlich.

Die Hindernisse, auf die die befragten Unternehmen stießen, unterscheiden sich je nach Stadium der Transformation erheblich. Dies zeigt, dass die Technologie sowohl anhand der aktuellen als auch der zukünftigen Anforderungen bewertet werden muss. Zu Beginn der Reise sind mangelndes Budget und fehlende Unterstützung durch die Geschäftsleitung die Haupthindernisse, während weiter fortgeschrittene Unternehmen mit einer durchwegs schlechten Integration in ihren Source-to-Pay-Systemen zu kämpfen haben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass 60 Prozent der fortschrittlichen Unternehmen aller Voraussicht nach die Implementierung einer vollständigen EPurchasing-Suite planen.

Die Studie zeigt, dass Unternehmen häufig unzureichende Technologie-Entscheidungen treffen und damit die digitale Transformation behindern. Mehr als drei Viertel (82 Prozent) haben ihren Anbieter bereits gewechselt oder denken über einen Wechsel nach. Die Hauptgründe sind ein schlechtes Onboarding der Lieferanten (30 Prozent) und eine geringe Benutzerakzeptanz (27 Prozent). Das rasche Onboarding von Lieferanten ist entscheidend für jede Technologieeinführung. Aber nur 17 Prozent der Unternehmen sind in der Lage, neue Lieferanten in weniger als einem Monat einzubinden, 59 Prozent benötigen zwischen einem und drei Monaten pro Lieferant.

(Autor: Joachim Graf )

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