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Wie Unternehmen erfolgreich Mitarbeiter rekrutieren
Bild: Dylan O'Donnell
Bild:  Dylan O'Donnell unter Creative Commons Lizenz by

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Die voranschreitende Digitalisierung verschärft den Kampf um die digitalen Fachkräfte. Nicht nur traditionelle Unternehmen haben Probleme, junge Digitalexperten für ihren Transformationsprozess zu rekrutieren - denn ihre Strukturen sind veraltet und die Rahmenbedingungen unattraktiv für den Nachwuchs. Fast jedes Unternehmen, das mit IT zu tun hat, leidet unter Fachkräftemangel. Und in diesem Jahr hat sich die Situation weiter verschlechtert: Die Zahl der offenen Stellen ist um 20 Prozent auf 51.000 gestiegen, hat der Branchenverband Bitkom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ermittelt. Und das ist nur die Zahl der IT-Fachkräfte. Digitalexperten für Onlinehandel, Marketing und Transformation kommen noch hinzu. Qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind wertvoll wie nie und eine heftig umworbene Ressource.

Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Folgen. "In der Digitalwirtschaft sind wir inzwischen in einem reinen Bewerbermarkt angekommen", sagt Harald R. Fortmann, Executive Partner der D-Level GmbH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und einer der erfahrensten Personalberater der Interaktivbranche. "Gute Kandidaten werden ständig von Headhuntern umworben und schnell mit großen Gehaltssprüngen gelockt." Entsprechend hoch ist die Fluktuation - und das kommt teuer: Für das Recruiting müssen Unternehmen rund ein Drittel des Jahresgehalts einplanen. 25.000 bis 40.000 Euro summieren sich schnell. Dazu kommt der Produktivitätsverlust während der Kündigungsphase, die Ausfallzeit während der Kandidatensuchen sowie Anlern- und Einarbeitungszeit der neuen Kraft, die je nach Job-Profil zwischen drei und zwölf Monate liegen kann.

War for digital Talents

Die Zahl der Chefs, die Mitarbeiter suchen, steigt weiter. Sowohl auf

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