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Studie: So verbreitet ist Smart Home wirklich

27.01.16 Plötzlicher Kälteeinbruch, niemand zuhause und die Wohnung ist trotzdem behaglich warm? Smart Home macht's möglich. 30 Prozent der Deutschen nutzen aktuell bereits smarte Heimtechnik, zeigt eine Studie des Marktforschungsinstitut Dr. Grieger & Cie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser unter 1.017 Deutschen.

Gut die Hälfte der Befragten hat Interesse an einer Nutzung und lediglich jeder Fünfte lehnt eine Nutzung momentan noch komplett ab. Gründe für die Ablehnung finden sich vorrangig in den Kosten für Anschaffung, Einbau und Betrieb der Anwendungen. Zudem herrscht unter den Anwendern eine allgemeine Unsicherheit hinsichtlich der Datensicherheit. Ein weiteres Hemmnis ist derzeit noch die Inkompatibilität von Geräten unterschiedlicher Hersteller. Dies spiegelt sich in dem Wunsch der deutschen Interessenten und Nutzer wider, die Steuerung aller Smart Home-Anwendungen über eine einzige App vorzunehmen. Die beliebtesten Anwendungen der deutschen Smart Home-Nutzer stammen derzeit aus den Bereichen Energiemanagement sowie Entertainment & Kommunikation.

Die Infografik zeigt nicht nur die beliebtesten Anwendungen, sondern auch das Marktpotenzial und die Entwicklung:

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Verbreitung von Smart Home 2016
(chart: Dr. Grieger & Cie. Marktforschung)

Smart Home ist für viele noch schwierig zu verwirklichen

Eine weitere Untersuchung, die Interhyp-Wohntraumstudie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , hat zudem aufgedeckt, wie gut umsetzbar die Implementierung von Smart-Home-Technik ist. Aus Sicht der im Rahmen der Studie befragten Architekten liegen Smart Homes mit 36 Prozent der Nennungen auf dem zweiten Platz der am seltensten zu realisierenden Ausstattungsmerkmale. Nur ein Pool ist noch schwieriger zu verwirklichen (52 Prozent). Vor allem Neubau oder eine grundlegende Sanierung bieten Technik-Liebhabern die Möglichkeit, eine intelligente Steuerung in ihr Traumhaus zu integrieren. Das reine Nachrüsten einer solchen Anlage in einer Bestandsimmobilie ist häufig kostenaufwändig.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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