Digitale Assets sind längst ein geschäftskritischer Faktor geworden. Genau deswegen brauchen Manager heute einen wirklich transparenten Blick auf ihre Applikationen, Abhängigkeiten und Lizenzen, erklärt Mesut Bakir vom Softwareanbieter Cast im iBusiness Expert Talk.
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Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
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Consent-Management in der Datenstrategie: Mehr Fürsorge für das neue Datengold
Bild: Jean photosstock auf Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Unternehmen müssen im datenschutzkonformen Einwilligungsmanagement sattelfester werden und dürfen sich nicht alleine auf Customer-Management-Plattformen verlassen.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedene Rechtsurteile dazu verändern die Spielregeln im digitalen Marketing radikal. Klar ist: Die Nutzereinwilligung - der Consent - ist das neue Datengold für Werbetreibende. Wer rechtskonform personenbezogene Nutzerdaten für Marketingzwecke - wie die Personalisierung von Werbung - verwenden will, muss hierfür die aktive, informierte Einwilligung der NutzerInnen einholen. Bei Nichtbeachtung und Rechtsverstößen drohen sehr hohe Bußgelder.

Doch die Interpretation von "aktiv" und "informiert" ist nicht immer eindeutig geregelt. Viele Website- und Appbetreiber nutzen nach wie vor jedes Schlupfloch, das rechtlich noch nicht gestopft ist, um möglichst viele Nutzer und Nutzerinnen zur Zustimmung zu bewegen und so Daten für Trackingzwecke zu retten. Mehr Klarheit soll die neue ePrivacy-Verordnung der EU schaffen, aber die lässt noch lange auf sich warten. Doch es gibt weitere Regularien, die das Thema Nutzereinwilligung betreffen und die in den nächsten Monaten wichtiger werden.

Zum 1.12.2021 tritt das neue "Gesetz zur Regelung des Datenschutzes und des Schutzes der Privatsphäre in der Telekommunikation und bei Telemedien" (TTDSG) in Deutschland in Kraft. Der deutsche Gesetzgeber setzt darin - längst überfällig - die ePrivacy-Richtlinie vollständig um, den "Vorgänger" der ePrivacy-Verordnung. Das TTDSG soll der ePrivacy-Verordnung in einigen Punkten vorgreifen und bestehende rech

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