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Starting D2C: Sieben Tipps, für Fashionbrands im E-Commerce
15.02.2022 Direct-to-Consumer (D2C) stellt für viele Markenhersteller eine attraktive Umsatzchance dar. Doch ist der Schritt in den E-Commerce nicht einfach, denn der Teufel steckt im Detail und Umsatz bedeutet noch lange keinen Profit. Sieben Tipps, wie Fashionbrands erfolgreich in den E-Commerce starten.
1. Definieren Sie klar Ihre Ziele
E-Commerce für Markenhersteller kann je nach Zielsetzung unterschiedlich aussehen: Entweder man möchte Brandbuilding betreiben, will Gewinn erwirtschaften oder verfolgt vor allem Umsatzziele. Daraus ergeben sich unterschiedliche E-Commerce-Strategien, die klar festlegen, auf welchen Kanälen Marken ihre Produkte anbieten sollten, zu welchem Preis und ggf. zu welchem Discount.Für Unternehmen mit Fokus auf Markenbildung macht ein eigener Online-Shop Sinn - im Gegensatz zu Marken, die vor allem Umsatz generieren möchten. Diese können sich mit einem spitzeren Sortiment auf die Topseller konzentrieren und auch entgegen der Markenwerte stärker mit dem UVP dem Preis spielen. Wer unter eigenem Namen lieber keine reduzierten Produkte anbieten möchte, kann dies über einen Dienstleister tun. Profitorientierte Unternehmen wollen vor allem ihre Kosten decken. Auch für sie sind Marktplätze ein guter Weg. Sie müssen allerdings sehr darauf schauen, das richtige Sortiment auszuwählen und die variablen Kosten genau im Bild zu behalten.
