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Drei typische Fehler, wie sich Shopbetreiber bei ihrer Zielgruppe verkalkulieren
Bild: Stevepb/Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Die Conversionrate deutscher Onlineshops liegt seit 2010 unverändert bei rund drei Prozent Relation Browser . Sie hängt sehr stark von der jeweiligen Branche ab und kann kaum als Messlatte für das eigene Geschäft dienen. Die konstante Overall-CR zeigt jedoch deutlich, dass die Kaufbereitschaft der Kunden nicht von selbst steigt. Weder hat also ein ECommerce-Gewöhnungseffekt eingesetzt, noch gibt es einen allgemeinen Fortschritt durch die Verbesserungen aller Shops. Vielmehr stehen die Online-Shops in einer Konkurrenz zueinander: Der Euro, der in dem einen Shop ausgegeben wird, fehlt im anderen. Insofern sollten Sie Ihre Conversionrate ständig im Auge behalten und als Ziel ständiger Optimierung betrachten.

Die Höhe der Conversionrate hängt maßgeblich davon ab, wie gut Ihr Verständnis für die jeweilige Zielgruppe ist. Wer diffuse und nicht archetypengerechte Nachrichten Relation Browser entlang der Customer Journey kommuniziert oder die richtigen Inhalte zum falschen Zeitpunkt ausliefert, vergeudet nicht nur Zeit, sondern verliert zudem viel Geld. Oft fehlt schon ein klares Verständnis über relevante Markt-Mechanismen, um beurteilen zu können, in welcher Phase welcher Content Kunden zum Ziel führt sowie simple Basics aus der Psychologie.

iBusiness zeigt drei typische Fehler auf, warum Kunden nicht kaufen.

Fehler Nr. 1 - Die richtigen Inhalte zum falschen Zeitpunkt

Bis zum Kauf eines Produktes durchläuft jeder Kunde fünf verschiedene Bewusstseinsebenen Relation Browser (unbewusst, schmerzbewusst, problembewusst, lösungsorientiert, produktorientiert). Die Kommunikation beeinflusst maßgeblich die Transformation zur näc

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