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TV-Studie: Sprachsteuerung könnte bald die Fernbedienung ersetzen

27.10.2015 Ob mit Sprachbefehlen, Gesten oder dem Smartphone - deutsche TV-Nutzer sind offen für alternative Möglichkeiten, mit denen sie ihren Fernseher steuern können.

 (Bild:  Robert S. Donovan/Flickr)
Bild: Robert S. Donovan/Flickr
Bild:  Robert S. Donovan/Flickr unter Creative Commons Lizenz by
Auf das größte Interesse stößt die Sprachsteuerung. Gut jeder dritte TV-Nutzer (30 Prozent) ab 14 Jahren würde seinen Fernseher in Zukunft gerne mit Worten bedienen. Aber auch Mobilgeräte sind ein beliebter Ersatz für die Fernbedienung. Jeder Vierte (25 Prozent) gibt den Wunsch an, sein Smartphone oder Tablet hierfür zu verwenden. 18 Prozent können sich eine Gestensteuerung anstelle des klassischen Tastendrucks vorstellen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Laut Befragung sieht fast jeder Bundesbürger (99 Prozent) ab 14 Jahren fern.

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TV-Umfrage: Die beliebtesten Alternativen zur Fernbedienung
(chart: Bitkom)
Insbesondere bei jüngeren Zuschauern sind die intuitiven Bedienoptionen für Fernseher gefragt: In der Altersgruppe der 14- bis 29-jährigen TV-Nutzer würden knapp vier von zehn Personen (38 Prozent) gerne das Gerät per Sprachbefehl steuern, jeder Dritte (33 Prozent) per Mobilgerät und jeder Fünfte (20 Prozent) anhand von Gesten.

Trotzdem hängen viele weiterhin an der Fernbedienung: 86 Prozent der befragten TV-Nutzer geben an, dass sie auch in Zukunft das Gerät gerne per Fernbedienung steuern möchten. "Die Fernbedienung wird sicher nicht von heute auf morgen verschwinden, sondern zunächst durch die alternativen Bedienoptionen ergänzt. Langfristig wird die klassische Version mit reiner Tastendruck-Steuerung aber nicht überleben", sagt Timm Lutter'Timm Lutter' in Expertenprofilen nachschlagen , Bereichsleiter Consumer Electronics & Digital Media beim Bitkom.

Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.014 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, darunter 1.011 TV-Nutzer. Die Umfrage ist repräsentativ.

(Autor: Verena Gründel-Sauer )

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