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In welchen sozialen Netze Sportorganisationen Marketing machen

25.05.2012 Social-Media ist mittlerweile essentieller Bestandteil des Marketings von Sportorganisationen. Das hat die Studie Social Media im Profisport   herausgefunden, die 94 Vereine und deren Engagement in Social-Media analysiert hat.

Demnach ist Facebook   Pflicht für alle Erstligavereine im deutschen Profisport, ob das im Fußball, Handball, Basketball oder Eishockey ist. Die Videoplattform YouTube   scheint besonders den Basketballern zu liegen: 83 Prozent der Basketball-Bundesligavereine pflegen dort ihren eigenen Kanal, gefolgt von 72 Prozent der Fußball-, 57 Prozent der Eishockey- und 50 Prozent der Handballbundesligavereine. Im spartenübergreifenden Vergleich stellt die Basketball-Bundesliga sogar neun der Top-10-Akteure auf YouTube.

Auch beim Microblogging sind die Basketballer aktiv: Gemeinsam mit den Profifußballvereinen teilen sie die ersten zehn Plätze im Ranking bei Twitter   fast unter sich auf - lediglich die Handballer des Hamburger SV scheinen sich in der Dynamik von Tweets und Re-Tweets ebenfalls wohl zu fühlen.

Vorreiter auf Google Plus   sind die Fußballvereine der ersten Bundesliga: Immerhin 15 der 18 Akteure sind dort mit einer eigenen Seite vertreten. In den anderen Sportarten stellt Plus bislang eine weniger relevante Plattform dar. Geradezu marginal sind die Präsenzen des deutschen Profisport auf der Business-Plattform Xing  : lediglich vier Vereine und zwei Verbände sind dort mit einer eigenen Seite identifiziert.
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