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200 Versicherungen im Vergleich: Mobile Angebote sind Pflicht

22.10.2018 Die digitale Transformation ist unter Versicherern und Krankenkassen in vollem Gange, dennoch besteht immer noch Nachholbedarf. Das belegt die aktuelle Marktanalyse zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen des App-Spezialisten Neofonie Mobile. Hierzu hat die Berliner Agentur 217 deutsche Versicherer unter die Lupe genommen und deren digitale Angebote für mobile Endgeräte analysiert. Darüber hinaus wurden die jeweils 20 umsatzstärksten Versicherungen und Krankenkassen auf Basis der Ergebnisse aus 2014 und 2018 verglichen.

 (Bild: blickpixel/pixabay)
Bild: blickpixel/Pixabay
Betrachtet man die Gesamtheit aller über 200 untersuchten Versicherer und Krankenkassen, lassen sich 320 Apps identifizieren. Große Versicherer wie ADAC Relation Browser , AOK zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Generali zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser oder Allianz zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser bieten ihren Kunden gleich mehrere Apps - teilweise sogar mehr als zehn. Knapp ein Drittel aller Versicherer (84) bieten ihren Kunden gar keine App an. Bei den 20 umsatzstärksten Versicherungen zeichnet sich ein anderes Bild ab: Während 2014 gerade einmal 60 Prozent über eine native App verfügten, stieg der Anteil um über 50 Prozent. Daraus wird klar: 95 Prozent aller Versicherungen bieten heutzutage eine native App an. Aber auch die Zahl mobiler Webseiten ist angestiegen, wenn auch nur minimal von 65 auf 70 Prozent. Folglich gibt es nur wenige Versicherer, die weder eine mobile Webseite noch eine native App anbieten.

Krankenkassen sind digitale Vorreiter

In vielen Bereichen sind Krankenkassen digitale Vorreiter: Bereits 2014 hatte die deutliche Mehrheit (81 Prozent) der größten Krankenkassen eine App im Dienstleistungsangebot. Vier Jahre später wuchs diese Zahl auf über 90 Prozent. Auch im Bereich mobiler Webseiten ist ein leichter Trend zu erkennen. 2014 hatten drei Viertel der Krankenkassen eine mobile Webseite, mittlerweile ist diese Zahl auf 85 Prozent angewachsen. Bereits 2014 hat fast die Hälfte aller Krankenkassen einen geschlossenen Bereich für ihre Kunden angeboten, inzwischen sind es sogar zwei Drittel.

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Knapp ein Drittel aller Versicherer bieten ihren Kunden keine App an.
(chart: Neofonie)


Funktionen und Themen machen den Unterschied

Die Vielzahl der untersuchten Apps lassen sich anhand der Services und Funktionen unterscheiden. Der Kundenbereich als geschlossener Servicebereich gewinnt gerade bei den großen Versicherern zunehmend an Bedeutung: 2014 bot lediglich eine Versicherung (Deutsche Krankenversicherung AG zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , kurz DKV) einen derartigen Service für seine Kunden. Mittlerweile stellen knapp die Hälfte der größten Versicherer einen geschlossenen Kundenbereich zur Verfügung. Bei den 20 umsatzstärksten Versicherungen zeichnet sich ein anderes Bild ab: Während 2014 gerade einmal 60 Prozent über eine native App verfügten, stieg der Anteil um über 50 Prozent. Daraus wird klar: 95 Prozent aller Versicherungen bieten heutzutage eine native App an. Aber auch die Zahl mobiler Webseiten ist angestiegen, wenn auch nur minimal von 65 auf 70 Prozent. Folglich gibt es nur wenige Versicherer, die weder eine mobile Webseite noch eine native App anbieten.

(Autor: Susan Rönisch )

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