Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Deutsche Pharmaindustrie zu blöde für eBusiness

26.09.2000 (iBusiness) "Knowhow-Defizite behindert das eBusiness-Engagement der deutschen Pharma-Industrie", schreibt euphemistisch Beratungsgruppe Plaut
Aktiengesellschaft als Ergebnis ihrer Studie zum Thema E-Business in der deutschen
Pharmaindustrie. Diese soll Aufschluss über die Verbreitung und
Nutzung sowie die erwarteten Effizienzpotenziale von EBusiness-Aktivitäten geben.

Die hohe Aktualität des Themas E-Business wird von 87% der pharmazeutischen
Unternehmen als "sehr wichtig" bzw. als "wichtig" eingestuft, wobei "im
weltweiten Netz" besonders die Bereiche Information (53%) und Einkauf (40%)
Priorität haben. Dennoch haben erst 20% der Unternehmen eine B2B-Lösung
(Business-to-Business) unter Integration von Internetanwendungen aufgebaut.
Die E-Business-Anwendung Verkauf wird bislang zwar von keinem der befragten
Unternehmen praktiziert, aber von 70% als "wichtig" eingestuft. Immerhin
planen 53% der befragten Unternehmen, im Verkauf auch auf elektronischem
Weg zu expandieren.

Die Gründe für die eingeschränkte Internet-Präsenz der pharmazeutischen Unternehmen seien laut Plaut   "recht vielschichtig." Für 38% steht die Skepsis in Bezug auf die Sicherheit des Datenverkehrs im Vordergrund. Aspekte wie Unterhaltskosten oder Ressourcen nehmen eine eher untergeordnete Rolle ein. Der dominierende Hinderungsgrund für den Ausbau des E-Business in der deutschen Pharmaindustrie sind zu 63% - so die Plaut-Studie - Know-how-Defizite. Dies führt auch dazu, dass noch keines der befragten Unternehmen eine E-Business-Strategie erfolgreich implementiert hat.

Die Studie - im 1.Halbjahr 2000 wurden 240 Unternehmen befragt - repräsentiert sowohl Betriebe aus dem Bereich der verschreibungspflichtigen Arzneimittel, als auch Anbieter von OTC- und Generika-Präparaten. Die Fragen wurden zu über 50% vom Top-Management mittelständischer Unternehmen beantwortet, die mit 100 bis 400 Mitarbeitern Umsätze von 100 bis 500 Millionen Mark erzielen.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Verwandte Beiträge zu dieser Analyse
Relation Browser Tags/Schlagwörter und Unternehmen: