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Sicherheitsexperten: Mobile TAN ist besser als herkömmliche TAN

02.03.2011 Mit der mobilen TAN, die dem Bankkunden per SMS auf sein Handy gesendet wird, ist das Online-Banking bequemer und sicherer als das herkömmliche TAN-Verfahren. Dies berichtet der IT-Sicherheitsanbieter F-Secure zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Auch Überweisungen von unterwegs seien kein Problem mehr, denn an die alte TAN-Liste muss nicht mehr gedacht werden. Dass auch das verwendete Mobiltelefon sicher ist und die sensiblen Daten für unbefugtem Zugriff geschützt sind, dafür sorgt nach Angaben des IT-Sicherheitsspezialisten die F-Secure Mobile Security. Mit dem Anti-Theft Locator bietet der finnische Sicherheitsexperte eine Funktion, die es ermöglicht, das mobile Gerät (oder auch die Person, die es derzeit nutzt) auf einer Karte zu orten.

Darüber hinaus kann der Besitzer alle vertraulichen Informationen per Remote sperren oder löschen, und sensible Informationen - wie die mobilen TAN-Daten - geraten nicht in falsche Hände. Zusätzlich schützt F-Secure Mobile Security Smartphones vor Malware jeglicher Art. Die in die Lösung integrierten Features Anti-Virus, Firewall und Anti-Spyware bieten Schutz vor mobilen Viren, Spionagetools, Würmern und Trojanern.

Weil die rein funktionale Sicherheit oft nicht ausreicht, wendet sich F-Secure mit wichtigen Tipps an den Nutzer:

  1. Ein sicherer PC ist unabdingbar
    Ein sicherer PC ist ein Muss: Da das Smartphone in den meisten Fällen regelmäßig mit dem PC synchronisiert wird, führt für Malware der leichteste Weg zum Handy direkt über den Rechner. Sicherheitslücken lassen sich nur vermeiden, wenn die Software des PCs regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird.
  2. Ein sicheres Smartphone
    Handys sind kleine Computer und bieten eine verlockende Angriffsfläche für Hacker. Eine verlässliche Sicherheitslösung schützt sensible Daten und lokalisiert das verlorene oder gestohlene Mobiltelefon. Um das Handy optimal zu schützen, sollten ausschließlich Programme oder Anwendungen von vertrauenswürdigen Quellen installiert werden.
  3. Links nicht trauen
    Die Adresse der Bank sollte immer selbst in die Adresszeile des Browsers eingegeben oder über die eigenen Lesezeichen aufgerufen werden. Ein Link birgt immer die Gefahr einer betrügerischen Zielseite.
  4. SMS nicht trauen
    Banken senden ihren Kunden nie SMS, in denen sie nach vertraulichen Informationen fragen! Auch Keine, die auf einen Installations-Link verweisen - schon gar nicht, wenn dieser auf eine nicht zur jeweiligen Bak gehörigen Domain führt.
  5. Prüfung des Online-Zertifikats aktivieren
    Bei vielen Smartphones ist die Prüfung des Onlines Zertifikats einer Webseite per Werkseinstellung deaktiviert. Für sicheres Surfen sollte diese Einstellung dringend überprüft werden und gegebenenfalls geändert werden.

(Autor: Markus Howest )

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