Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

E-Commerce

Süddeutsche geben das meiste Geld für Onlineshopping aus

11.01.2022 Beim Onlineshopping in Deutschland gibt es regionale Unterschiede. Am meisten Geld wird in Bayern und im Taunus für digitale Einkäufe in die Hand genommen.

 (Bild:  Preis_King auf Pixabay)
Bild: Preis_King auf Pixabay
Wie verteilen sich die Onlinekäufe in Deutschland auf einzelne Regionen? Das hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)   in seiner Auswertung 'Räumliche Muster des Online-Handels in Deutschland' zusammengefasst. Ergebnis: In den Landkreisen Starnberg, München, dem Hochtaunuskreis sowie der Stadt München gaben die Menschen im Jahr 2020 am meisten Geld für ihre Onlinekäufe aus - im Schnitt rund 1.000 Euro. Am Ende der Skala stehen die kreisfreien Städte Herne und Pirmasens, mit weniger als 650 Euro pro Person. Deutschlandweit betrug der Durchschnittswert rund 800 Euro je Einwohner/in.

Besonders hoch ist die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. "Wo die Menschen über ein höheres Einkommen verfügen, geben sie auch mehr Geld für den Online-Einkauf aus", sagt die Studienautorin Andrea Jonas. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.

 (Bild: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR))
Bild: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Regionale Unterschiede ergeben sich auch im Hinblick auf unterschiedliche Waren. Durchschnittlich rund 100 Euro je Einwohner/in entfielen auf den Online-Einkauf von Bekleidung. Zu den Kreisen mit den höchsten Werten zählten die Landkreise München, Starnberg und der Hochtaunuskreis. Die niedrigsten Werte wiesen die kreisfreien Städte Kaiserslautern, Pirmasens und Herne auf.

In den kreisfreien Städten gaben die Menschen wiederum überdurchschnittlich viel für Lebensmittel im Internet aus. Mit etwa 60 Euro je Einwohner ist die entsprechende Online-Kaufkraft in der Stadt München bundesweit die höchste, gefolgt von den Städten Frankfurt am Main, Regensburg, Berlin und Hamburg mit etwa 50 Euro je Einwohner/in.

Der Onlinekonsum im Baumarktsortiment verteilt sich hingegen räumlich etwas anders als die übrigen Sortimentsgruppen: Eine höhere Onlinekaufkraft besitzen in diesem Segment eher Personen aus ländlichen Kreisen, insbesondere in Bayern und in einigen ostdeutschen Kreisen.

Für seine regionale Analyse wertete das BBSR Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)   für insgesamt 17 Sortimentsgruppen aus, unter anderem Bekleidung, Lebensmittel, Baumarkt und Einrichtungsbedarfe.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
 (Michael Sahlender)
Bild: Michael Sahlender
Michael Sahlender
(Mirakl)

Best Practices: Selbst Marktplatz werden - Von Douglas, Home24, Conrad Electronic lernen

Wie der Sprung zum eigenen Marktplatz gelingt und welche Schritte Sie für den Launch eines eigenen Marktplatzes berücksichtigen müssen, zeigt Ihnen dieses Webinar anhand von Best Practices erfahrener Unternehmen.

Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Experten-Profile Genannte Personen: