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Großveranstaltungsverbot: Dmexco und andere Herbstmessen auf der Kippe

22.04.2020 Großveranstaltungen sind bundesweit bis Ende August, in den ersten Bundesländern bis Oktober untersagt. Jetzt haben die Behörden dem HighText Verlag gegenüber den Besucher-Grenzwert definiert, den eine Veranstaltung von einer Großveranstaltung trennt. Kongresse und Messen wie Dmexco, Re:Publica und IFA sind entweder eingedampft, wandern ins Netz oder stehen auf der Kippe.

von Joachim Graf , Valérie Félicité II Wagner-Amougou

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Von: Juliane Jähnke Zu: Großveranstaltungen verboten: Dmexco und andere Herbstmessen auf der Kippe 22.04.2020
"Messegesellschaften haben vor allem ein Ziel: Tourismus in den jeweiligen Standort zu schaufeln und nebenbei als Immobilienunternehmen Quadratmeter zu vermieten."
Das meinen Sie doch wohl nicht ernst? Man konnte schon immer über die Qualität von einzelnen Messen streiten und ja, so etwas wie die althergebrachte Umwegrentabilität spielt auch heute noch eine Rolle. Dennoch sind Messen - und das gerade am Standort Deutschland - ein äußerst wirksames Instrument der Wirtschaftsförderung. Eines, was aktuell spürbar fehlt.

Mit den hier vorgestellten Spekulationen unterstützen Sie die Unsicherheit im Markt - bei potentiellen Ausstellern und Teilnehmern. Kann das in Ihrem Interesse sein? Es wäre sehr hilfreich gewesen, hätten Sie sich im Vorfeld mit den laufenden Diskussionen fundierter auseinandergesetzt und würden ein differenziertes Bild darstellen. Schade.
Von: Joachim Graf Zu: Großveranstaltungen verboten: Dmexco und andere Herbstmessen auf der Kippe 23.04.2020
Messegesellschaften dienen natürlich der Wirtschaftsförderung. doch eben nicht alleine. In unserem Negativ-Szenario steht darum: "Wenn das beides nicht (oder nicht gut) funktioniert, dann können die zumeist in öffentlichem Besitz befindlichen Messegesellschaften einen Ausfall von einem Jahr bequem aussitzen. Leichter jedenfalls als die Beschädigung des Messe-Markennamens durch Besuchereinbruch". Eine Messegesellschaft wird, so die Argumentation, eher eine Messe absagen, als sie eingeschränkt stattfinden lassen - eben aufgrund ihrer Ausrichtung.

Unsere Aufgabe als Zukunftsforscher ist es, Entscheidern zu sagen was kommt und Szenarien zu entwickeln und zu begründen - und nicht zu schreiben, was einzelne Marktteilnehmer gerne hätten oder gerne hören wollen.
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