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Digitalität vs. Corona: 3D-Druck wird Zukunftstechnik gegen Lieferengpässeweiter...

(13.04.2021) Ein wirksames Mittel gegen Lieferketten-Unterbrechungen - etwa wegen Pandemien oder Havarien - kann der 3D-Druck sein. Das meint mehr als jedes dritte Industrieunternehmen in Deutschland mit 100 oder mehr Mitarbeitern (38 Prozent).

Mixed Reality: Microsoft startet Videokonferenzen mit Hologrammenweiter...

(04.03.2021) Mit 'Microsoft Mesh' hat der Softwarekonzern eine Anwendung vorgestellt, die Videokonferenzen durch Holokonferenzen ersetzen soll. Virtuelle Gesprächspartner erscheinen dann in Lebensgröße. Die potenzielle Anwendungspalette ist jedoch noch viel breiter.

Brain Computer Interfaces: Elon Musks Firma stellt Wifi-Gehirn-Konsole vorweiter...

(03.02.2021) Während Tech-Nerds noch immer diskutieren, ob Elon Musk'Elon Musk' in Expertenprofilen nachschlagen Superheld oder Superschurke ist, macht der Tesla-Chef einen ebenso befremdlichen wie spannenden Vorstoß zum Thema BCI, Brain Computer Interfaces.
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Geschäftsmodelle: Acht Beispiele, wie 3D-Druck Märkte verändertweiter...

(30.11.2020) Der 3D-Druck ist aus Industrie und Produktion nicht mehr wegzudenken. Das additive Verfahren ist nicht nur bestens geeignet, um Prototypen und Ersatzteile herzustellen: Auch für den E-Commerce, die Energieerzeugung oder den Wohnungsbau wird diese Fertigungstechnologie immer interessanter.

Wie das Internet of Things Logistikprozesse beschleunigtweiter...

(14.07.2020) Präzise Lieferzeitpunkte entscheiden für viele Nutzer über den letzten Klick beim Kauf. In der Logistik komme es daher auf transparente Prozesse an - und dabei kann das IoT helfen. Voraussetzung: Unternehmen müssen sich von Datensilos verabschieden.

Jeder vierte Deutsche hat einen Smart Speakerweiter...

(29.04.2020) Jeder vierte Deutsche besitzt einen Smart Speaker - und 40 Prozent der Deutschen glauben, dass die Technologie zukünftig eine große Rolle spielen wird. Unangefochtener Marktführer ist nach wie vor Amazon: Drei Viertel der Besitzer von Smart Speakern haben mindestens ein Gerät des Herstellers.

Großbritannen will IoT-Sicherheit gesetzlich regelnweiter...

(21.02.2020) Den vielen Sicherheitslücken in smarten Geräte will der britische Gesetzgeber einen Riegel vorschieben. Per Gesetz soll es Herstellern verboten werden, vorab eigene Passwörter auf ihren Geräten zu vergeben, die Verbraucher nicht mehr verändern können. Außerdem sollen zentrale Anlaufstellen zur Pflicht werden, an die Nutzer Sicherheitslücken melden können. Zuletzt sollen Hersteller bereits vor dem Kauf Auskunft geben, wie lange sie beabsichtigen Sicherheitsupdates zu entwickeln. Diese drei Regeln seien leicht umzusetzen und würden viele Probleme im Keim ersticken, meldet der IT-Nachrichtenticker Heise .

Amazon (II): Alexa macht sich auf dem EHealth-Markt breitweiter...

(05.04.2019) In den USA hat Amazon seinen Sprachassistenten Alexa erstmals mit sechs Skills ausgestattet, die den EHealth-Markt aufrollen sollen: Mittels der Anwendungen lassen sich Arzttermine vereinbaren oder etwa gespeicherte Blutzuckerwerte abrufen. Die richtlinien- und datenschutzkonformen Skills wenden sich vor allem an Senioren, Kinder oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Patienten, berichtet CNBC

Test: Smarte Lautsprecher sind Datenschleudernweiter...

(29.03.2019) Alexa, Google Assistant und Siri Musik abspielen lassen oder um Auskunft bitten - technisch funktioniert das mit smarten Lautsprechern oft gut. Doch deutliche Mängel gibt es beim Thema Datenschutz, wie ein Test zeigt.

Test-Technologie für Künstliche Intelligenz: Verborgene Dummheit in Algorithmen aufstöbernweiter...

(12.03.2019) Bislang bleibt es oft verborgen, wie KI-Systeme zu ihren Entscheidungen kommen. Damit ist oft unklar, ob es sich wirklich um intelligente Entscheidungen und statistisch erfolgreiche Verfahren handelt. Ein von deutschen Forschern entwickeltes Verfahren, "Layer-wise Relevance Propagation" (LRP), macht nun sichtbar wie KI-Systeme Entscheidungen treffen.