Der Vertrieb von Industriegütern steht vor der Herausforderung, digitale Kanäle sinnvoll in das eigene Vertriebssystem zu integrieren. Dr.-Ing. Christoph Brandt gewährt Ihnen Einblicke in das Projekt und steht für Ihre Fragen zur Verfügung.
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Wirtschaftsklima Herbst 2021: Umsätze sollen kräftig anziehen
Bild: PublicDomainPictures/ Pixabay

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TL;DR
Nach wie vor hofft die Interaktivbranche auf starke Effekte durch den Digitalisierungs-Nachholbedarf vieler Unternehmen. Diese stellen sich aber offenbar durch anhaltende Planungsunsicherheiten bisher in dieser Form nicht ein.


Corona und stark steigenden Inzidenzen zum Trotz - die Interaktivbranche schätzt ihre eigene und die allgemeine Geschäftslage sehr gut ein. Von der aktuell eintretenden vierten Welle scheint die Digitalbranche nicht unmittelbar betroffen. Im Gegenteil, es soll aufwärtsgehen. Die Grundstimmung ist sehr optimistisch.

Der Großteil der von uns befragten Agenturgeschäftsführer und Entscheider geht insgesamt von einer sehr guten allgemeinen Wirtschaftslage für Digitalunternehmen aus. Die eigene Geschäftslage beurteilen sie nur marginal schlechter. Es ist also Luft nach oben, was die eigenen Umsätze betrifft. Das ist das zentrale Ergebnis unserer Umfrage zum Wirtschaftsklima der Interaktivbranche im Herbst 2021.

Die allgemeine Stimmungslage schätzen die Geschäftsführer der deutschsprachigen Interaktiv-Dienstleister weiterhin sehr optimistisch, fast schon euphorisch ein. Der Indexwert für die allgemeine Wirtschaftslage erreicht im Herbst einen Wert von 1,56. Ein ähnlich hohes Niveau erreichte die Newmedia-Fieberkurve letztmalig im Frühjahr 2017. Im Frühjahr 2021 lag der Indexwert mit 1,26 noch deutlich unter dem aktuellen Wert, obwohl auch dies ein sehr hohes Niveau ist. Heißt wohl, die Branche hofft nach wie vor auf den Nachholeffekt von den gravierenden Versäumnissen vieler Unternehmer bei der Digitalisierung, der für gute Umsätze und volle Auftragsbücher sorgen soll. In fast sämtlichen Teilbereichen sind die Interaktiv-Profis der Überzeugung, dass e

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