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E-Commerce: Retourenquote 2019 erneut gestiegen

10.02.2020 Der Händlerbund hat in seiner Jahresstudie Online-Händler nach ihrer Zufriedenheit im vergangenen Geschäftsjahr gefragt. Die Vergleichswerte aus sechs Jahren zeigen Zahlen zur Branchenentwicklung: Der große Optimismus der Vorjahre wird verhaltener, gleichzeitig verzeichnen die Händler jedoch Rekordwerte bei den Umsatzzahlen.

 (Bild: Deutsche Post World Net)
Bild: Deutsche Post World Net
Aus der nicht-repräsentativen Händlerbundstudie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser geht hervor, dass etwa zwei Drittel der befragten Händler (65 Prozent) "zufrieden" oder "sehr zufrieden" auf das vergangene Geschäftsjahr im Online-Handel zurückblicken. Damit sinkt die Gesamtzufriedenheit im Vergleich zum Vorjahr leicht und geht auf das Niveau von 2017 zurück. Der Anteil sehr frustrierter Händler erhöht sich von zwei auf sechs Prozent. Gefragt nach den Umsätzen, freuen sich mit 61 Prozent mehr Händler als je zuvor über eine Steigerung in 2019. Bei 10 Prozent (statt 3 Prozent im Vorjahr) liefen die Geschäfte jedoch sehr schlecht und nur noch halb so viele Händler konnten sich auf gleichbleibende Umsätze verlassen.

Hohe Retourenquoten sorgen für Frust

Erneut steigen die Retourenquoten der Online-Händler an. Während im letzten Jahr 20 Prozent von "sehr vielen" oder "vielen" Retouren sprachen, sind es diesmal bereits 36 Prozent der Befragten. Dabei werden Quoten über 5 Prozent als hoch gewertet. Während Konkurrenz und Rechtssicherheit weiterhin an erster Stelle der größten Herausforderungen stehen, sehen 2019 knapp 32 Prozent auch die Kundenbindung als Schwierigkeit an. Auch den Brexit nennen vereinzelt Händler als mögliches Problem für den Online-Handel. Insgesamt gehen die Umsätze der Händler zwar nach oben, doch der Optimismus ist auch bei der Jahresprognose für 2020 bei 40 Prozent der Befragten verhaltener.

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(chart: Händlerbund)

(Autor: Susan Rönisch )

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