Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar?
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Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
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Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen
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Unsere exklusive Erhebung zeigt: Steigender Effizienzdruck, unsichere Datenlagen und der Einfluss von KI zwingen Agenturen dazu, operativen Strukturen und Geschäftsmodell grundlegend neu auszurichten.
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Inflationseffekt
Marketing-Budgets verlieren real an Kaufkraft
09.09.2026 B2B-Unternehmen investieren zwar weiter in Marketing und Künstliche Intelligenz, doch die Etats halten mit den steigenden Kosten nicht Schritt. Gleichzeitig verlagern sich die Budgets von bezahlter Reichweite hin zu eigenen Inhalten.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich dabei zum zweitwichtigsten Investitionsthema im B2B-Marketing - direkt hinter der Leadgenerierung. 85 Prozent der befragten Unternehmen setzen bereits generative KI ein, 72 Prozent investieren in KI-Agenten und Workflow-Automatisierung.
Kompetenzen wachsen langsamer als KI-Investitionen
Der Ausbau entsprechender Kompetenzen hält mit den Technologieinvestitionen allerdings nicht Schritt. 61 Prozent der Unternehmen investieren nach eigenen Angaben höchstens 1.000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr in Weiterbildung, gleichzeitig bleiben die Teamgrößen weitgehend unverändert. Studienbegleiter Prof. Dr. Hannes Huttelmaier sieht deshalb weniger die Auswahl der Werkzeuge als den Aufbau von Kompetenzen, Prozessen und Verantwortlichkeiten als entscheidenden Erfolgsfaktor für den KI-Einsatz.Auch die Verteilung der Marketingausgaben verändert sich. Messen, Veranstaltungen und Kundenevents bleiben mit 41 Prozent des externen Budgets zwar der größte Ausgabenblock, gleichzeitig steigt der Anteil für die Produktion eigener Inhalte deutlich von 7,5 auf 11,4 Prozent. Im Gegenzug sinken die Ausgaben für Medienanzeigen. Nach Einschätzung des bvik setzen Unternehmen zunehmend auf KI-gestützte Content-Produktion statt auf bezahlte Reichweite.
Trotz des Kostendrucks blickt ein Teil der Unternehmen optimistischer auf die kommenden Jahre. 32 Prozent der Befragten rechnen mit steigenden externen Marketingbudgets innerhalb der nächsten zwei Jahre. Im Vorjahr lag dieser Anteil noch bei 27 Prozent.
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