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Erscheint sie auch noch so cool: Man muss wirklich nicht jede Mode mitmachen. Auch nicht im Webdesign.
Bild: See-ming Lee/Flickr

Die 9 wahren Webdesign-Trends 2016: Wo Sie folgen müssen. Und wo nicht.

01.09.15 - Die einen schwören auf den regelmäßigen Relaunch, die anderen setzen immer noch auf ihre Webseite von vor acht Jahren ohne Mobiloptimierung. Viele Unternehmen sind unsicher über das richtige Maß an Modernität im Webdesign. Schließlich sind die Budgets knapp, aber den Kunden mit seiner ollen Seite vergraulen will man auch nicht. Wir zeigen, welchen Entwicklungen, Moden und Trends man unbedingt folgen sollte und wann man die Website-Modernisierung getrost vernachlässigen kann.

von Verena Gründel-Sauer

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Sinan Arslan Von: Sinan Arslan Expertenprofil , Neofonie GmbH Relation Browser Zu: Die 9 wahren Webdesign-Trends 2016: Wo Sie folgen müssen. Und wo nicht. 01.09.15
Hübsch, die Wortschöpfung "skeuomorph" - das Wort existiert weder auf duden.de noch auf Wikipedia noch auf leo.org.
Verena Gründel-Sauer Von: Verena Gründel-Sauer Expertenprofil , Werben & Verkaufen Zu: Die 9 wahren Webdesign-Trends 2016: Wo Sie folgen müssen. Und wo nicht. 01.09.15
In der Tat ein hübsches Wort! Leider können weder mein Zitatgeber Marco Spies noch ich uns die Wortschöpfung zu eigen machen, denn es gibt sie tatsächlich ganz offiziell, wenn auch auf Wikipedia nur in Substantiv-Form: https://de.wikipedia.org/wiki/Skeuomorphismus
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