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E-Commerce: Da geht noch was

29.08.2008 Längst nicht alle surfenden Deutschen möchten im Web auch auf Einkaufstour gehen. Generell setzen deutsche Unternehmen im Internet noch einen verschwindend geringen Anteil um.

Für das Jahr 2007 sind bei den obersten deutschen Statistikern noch keine Zahlen zu bekommen - doch im Jahr 2006 betrug der Online-Anteil am Gesamtumsatz aller deutschen Unternehmen magere drei Prozent. Die Unternehmensgröße ist ein entscheidendes Merkmal dafür, welche Firmen auch im Web waren und Dienstleistungen umsetzen. 31 Prozent der Unternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten verkauften im Internet. Selbst viele größere Unternehmen haben sich damit noch nicht im E-Commerce eingerichtet.

Insofern sind nicht unbedingt die Kunden schuld, wenn nur etwas über die Hälfte der deutschen Internetnutzer im Netz einkauft. Andererseits signalisieren beide Zahlen: Da geht noch einiges! Für Anbieter von E-Commerce-Lösungen gibt es offenbar noch einige Adressen, die sie erfolgreich anlaufen können, um ihre Dienstleistungen zu verkaufen.

Für bereits im Online-Handel tätige Unternehmen gilt: Da kommen noch einige nach. Mit frischen Konzepten, guter Usability und gutem Service müssen sich Onlinehändler jeder Größe nach wie vor täglich beweisen.
Thema:

Bedeutung des E-Commerce wächst - und der Online-Handel kommt nicht nach

Immer mehr Deutsche kaufen im Web ein. Etwa die Hälfte der deutschen Internetnutzer macht einen Bogenum Onlineshops. Live- und Club-Shopping, Web-2.0-Shops und steigende Onlineanteile klassischer Katalogversender müssen sich weiter anstrengen. Das zeigt eine Studie des Statistischen Bundesamts.

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 (Bild: SXC.hu/ijsendoorn)
Bild: SXC.hu/ijsendoorn

Kommentar von Thomas Kletschke

E-Commerce: Da geht noch was

Längst nicht alle surfenden Deutschen möchten im Web auch auf Einkaufstour gehen. Generell setzen deutsche Unternehmen im Internet noch einen verschwindend geringen Anteil um.

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 (Foto Studio 54)
Bild: Foto Studio 54
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