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Gründe, warum Freiberufler keine Aufträge mehr bekommen

06.03.2012 Projektbörse Gulp zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat Vermittler und Endkunden gefragt, was dazu führt, dass sie mit einem Selbstständigen nicht mehr zusammenarbeiten. Für IT-/Engineering-Freiberufler dürfte bei den Ergebnissen Überraschendes dabei sein.

Mehrere Angebote gleichzeitig zu prüfen ist durchaus in Ordnung - wenn es so auch kommuniziert wird. Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit helfen Selbstständigen in IT und Engineering, sich langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Das gilt natürlich ebenso für Vermittler und Endkunden.

 (Bild: Gulp)
Bild: Gulp



Das Ergebnis dieser Umfrage zeigt, dass Projektanbietern durchaus klar ist, dass sie manchmal nicht die einzigen sind, die Aufträge bereithalten. Nur fünf Prozent von ihnen wollen nicht mehr mit einem IT-/Engineering-Freiberufler zusammenarbeiten, der in der Verhandlungsphase offen sagt, dass er auch andere Angebote hat und sich für das beste entscheiden wird. Der Selbstständige ist allerdings gut beraten damit, die Karten offen auf den Tisch zu legen und von den anderen Angeboten zu erzählen. "Denn 90 Prozent der Projektanbieter werden nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten, wenn er trotz Zusage kurz vor Projektbeginn wieder abspringt. Das sagen nicht nur Projektanbieter, sondern auch Einkäufer. Das heißt, im schlimmsten Fall hat man es sich sowohl mit dem Vermittler als auch mit dem Endkunden verscherzt", so Stefan Symanek 'Stefan Symanek' in Expertenprofilen nachschlagen , Marketing-Leiter von Gulp.

Bei den Einkäufern fällt der Blick auf das Portmonee besonders streng aus: Freiberuflern, die sich nicht verhandlungsbereit zeigen, kündigen 30 Prozent von ihnen die Kooperation oder arbeiten gar nicht erst mit ihnen zusammen. Projektanbieter sehen das gelassener (sieben Prozent).

Zuverlässigkeit ist wichtig
Ein Freelancer, der das laufende Projekt wegen eines attraktiveren Angebots abbricht, wird bei 81 Prozent der Projektanbieter keinen Fuß mehr in die Tür bekommen. Das Nichteinhalten eines Interviewtermins nehmen etwas mehr als die Hälfte der Projektanbieter krumm (53 Prozent).

Qualitätsansprüche und - wieder - Unzuverlässigkeit
Die Angabe "Anderes" in der Umfrage war mit einem Freitextfeld verbunden. Die Einträge der Projektanbieter darin zielten vor allem auf die Qualität der Arbeitsleistung, zum Beispiel auf mangelhafte Methodenkompetenz - meistens in Verbindung damit, dass die Projektanbieter das Gefühl hatten, dass das Profil oder das Interview Dinge versprachen, die der Freiberufler im Projekt nicht halten konnte. Der zweite große Punkt war das Thema Unzuverlässigkeit und Nichteinhalten von Terminen oder Stundenabsprachen.

An der Online-Umfrage auf www.gulp.de und www.gulp.ch haben sich insgesamt 122 Projektanbieter und Einkäufer beteiligt.

(Autor: Susan Rönisch )

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