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Neue Gesetze: Das ändert sich 2021 für Shopbetreiber
Bild: geralt / pixabay.com
Die aktuellen Ergebnisse der Abmahnumfrage 2020 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen von Trusted Shops zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zeigen, dass 40 Prozent aller Umfrageteilnehmer (945 von 2.383 Onlinehändlern) abgemahnt wurden, 402 traf es in den vergangenen zwölf Monaten. Im Schnitt werden pro Abmahnung 1.790 Euro fällig. Darin enthalten sind Kosten, die an den eigenen und den gegnerischen Anwalt zu zahlen sind. Hinzu kommen noch eigene Aufwände, die durch die Suche eines geeigneten Anwalts und Korrespondenz in der Abmahnangelegenheit entstehen - vom Ärger ganz abgesehen. Dabei fiel in den vergangenen Jahren vor allem der IDO-Verband zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser durch einen hohen Anteil aller ausgesprochenen Abmahnungen auf. Im letzten Erhebungszeitraum waren es 25 Prozent, in diesem Jahr immer noch 23 Prozent. Am häufigsten mahnten mit 50 Prozent Mitbewerber ab.

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Häufigste Abmahngründe im E-Commerce 2020
(chart: Trusted Shops)
Insgesamt betrafen 19 Prozent der Abmahnungen Verstöße in Bezug auf das Widerrufsrecht. Dieser Wert liegt vier Prozent-Punkte über dem Vorjahresniveau. Dies belegt erneut, dass eine korrekte Belehrung trotz des gesetzlichen Musters noch immer eine Herausforderung ist. 14 Prozent der Abmahnungen sind auf fehlerhafte Grundpreisangaben zurückzuführen. Weitere zehn Prozent der Abmahnungen entfallen auf Verstöße in Bezug auf Produktkennzeichnungen, OS-Plattform und Markenrechtsverletzungen. Insgesamt gaben 47 Prozent aller befragten ECommerce-Unternehmen an, dass durch Abmahnungen die eigene Existenz bedroht werde. Das sind zwar vier Prozent weniger als

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