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Amazon Marketplace bekommt Web-2.0-Konkurrenz

von sr

02.08.2007 Schutzgeld.de - im Social Commerce bislang vor allem als Woot-Klon bekannt - baut eine ECommerce-Plattform auf, wo Internetnutzer gebrauchte Artikel zum Festpreis verkaufen können. Ohne dafür übrigens Einstellgebühren oder Provision zu verlangen.

 (Bild: Stock.xchng/Rae Sz)
Bild: Stock.xchng/Rae Sz
Noch in diesem Monat will die Düsseldorfer Marketing Factory Consulting GmbH    mit einer zusätzlichen ECommerce-Plattform an den Start gehen. Das Unternehmen betreibt bereits seit über einem Jahr den Onlineshop Schutzgeld.de  , wo Internetnutzer wie beim US-Vorbild Woot   jeden Tag einen anderen Artikel zum Schnäppchenpreis ergattern können.

Auf der neuen Plattform sollen Schutzgeld-Nutzer selber Artikel verkaufen können. Vorbild des Angebots ist Amazon Marketplace  . Marketing Factory will seinen Nutzern den Dienst aber kostenlos anbieten. Im Gegensatz zu Amazon wird das Unternehmen daher keine Einstellgebühren und Provision bei den Verkäufen der Internetnutzer verlangen.



Die Gebrauchtwaren-Plattform soll in erster Linie als Kundenbindungsmaßnahme dienen. So können sich alle Schutzgeld-Nutzer mit ihren Login-Daten auch bei der Gebrauchtwaren-Börse anmelden.

Den Namen der Plattform will das Unternehmen noch nicht verraten: Derzeit befindet sich das Angebot noch im Beta-Test.
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