Erfahren Sie in diesem Webinar am Beispiel der United Imaging Group, Europas größtem Fotoverbund, wie man mit moderner E-Commerce-Technologie eine Produkt- und Markenwelt präsentiert, die Endkunden emotionalisiert und letztlich zur Beratung und zum Kauf beim Fachhandel führt.
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Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
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Scalper, Scraper, Fakeshop-Bauer: Wie Bots immer mehr Onlinehändler bedrohen
Bild: Alexander Lesnitsky

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Sicherheit muss Teil der Stellenbeschreibung eines Onlinehändlers sein.
Die Vorfreude war riesig, die Ernüchterung umso stärker: Als Sony zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser im Spätherbst 2020 seine neue Spielekonsole Playstation 5 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser auf den Markt brachte, waren die Bestände in den Onlineshops innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Viele mussten darauf verzichten, ihren Kindern oder sich selbst eine Konsole unter den Tannenbaum zu legen - oder sehr tief in die Tasche greifen. Auch aktuell meldet Gameswirtschaft zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , dass die PS 5 immer noch ausverkauft ist. Doch nicht nur diese: "Mit geringer zeitlicher Verzögerung wurde auf Amazon.de auch das Laufwerk-lose Modell PS5 Digital Edition angeboten. Auch in diesem Fall waren die Bestände rasend schnell ausverkauft."

Für Betuchte ist das weniger ein Problem: Auf Ebay zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser wurden die begehrten Konsolen nämlich mit enormen Margen weiterverkauft, teilweise zum doppelten Preis. Was war passiert? Einige Käufer hatten sich sogenannter Scalper-Bots bedient: Softwareprogramme, die automatisiert und in einem Sekundenbruchteil Waren einkaufen. Einige dieser Kunden nutzten ihren Technologie- und Geschwindigkeitsvorsprung aus, um nicht nur ihren Eigenbedarf zu decken, sondern ein gutes Geschäft mit dem Weiterverkauf zu machen.

Die Freude über den schnellen Abverkauf wird für die Shopbetreiber dadurch getrübt, dass die Stammkundschaft leer ausgeht und im schlimmsten Fall verärgert reagiert - insbesondere, wenn zuvor kräftig die Werbetrommel für ein bestimmtes Produkt gerührt wurde oder die begehrten Waren Teil einer Verkaufsaktion sind, beziehungsweise sein sollten. Die Scalper selbst sind sich keiner Schuld bewusst. So twitterte das Scalper-Netz

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