Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Suchmaschinen-Marketing: Allgemein ist besser

von sr

09.03.2005 (iBusiness) Eine aktuelle Studie enthüllt: Viele Werbetreibende packen ihr Suchmaschinen-Marketing vollkommen falsch an.

Werbetreibende unterschätzen beim Suchmaschinen-Marketing die Relevanz von allgemeinen Suchbegriffen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie 'Search Before the Purchase' von Doubleclick  . EMEA-Managing Director Ben Regensburger: "Allgemeine Begriffe erzielen eine größere Reichweite und erhöhen den Nutzen einer Suchmaschinen-Kampagne." Besonders im "frühen Stadium" einer Suche würden Surfer ausschließlich generische Ausdrücke wie zum Beispiel 'Turnschuhe', 'Sportbekleidung' oder 'Laufschuhe' verwenden. Damit wiederlegt Doubleclick die Annahme, dass der Markenname der Schlüssel zum Erfolg beim Suchmaschinen-Marketing ist.

Laut der Studie kommen nämlich erst viel später bei einer Suchanfrage Markennamen wie beispielsweise Adidas oder Nike ins Spiel. Demnach spielen markenspezifische Suchaktivitäten im Durchschnitt nur in maximal 28 Prozent aller Suchanfragen eine Rolle. Wenn, dann verwenden Surfer Markennamen bei Suchanfragen kurz vor dem Kaufabschluss: in der Regel dann in der Online-Session, in der sie auch bestellen.

Dazu hat Doubleclick herausgefunden, dass die meisten Internetnutzer ihre Suche Wochen vor dem späteren Online-Kauf einstellen. Viele Marketingtreibende würden aber den Erfolg ihres Suchmaschinen-Marketings auf Basis von Klicks bewerten, die in derselben Online-Session erfolgen wie der Kauf. Auch hier müssen die Verantwortlichen laut Doubleclick umdenken.

Für die Studie hat Doubleclick zwischen Juli und September 2004 das Suchverhalten von über 1,5 Millionen Internetnutzern in den Branchen 'Bekleidung', 'Computer', 'Sport & Fitness' sowie 'Tourismus' untersucht. Dabei hat das Frankfurter Unternehmen auch herausgefunden, dass jeder zweite Onlineshopper vor seinem Kauf eine ausgiebige Suche in einer Suchmaschine startet.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: