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'SinnerSchrader Studios' erwarten wachsende Umsätze mit Onlinewerbung
21.04.2005 (iBusiness) Die SinnerSchrader Studios haben im ersten Jahr ihres Bestehens das jährliche Honorarvolumen auf deutlich über vier Millionen Euro Umsatz ausbauen und ein positives Ergebnis erzielen können. Sie tragen damit rund ein Drittel zum Gesamtumsatz von SinnerSchrader bei.
Die Geschäftsführer Malte Blumenthal und Stefan Schaub in Hamburg sowie Rainer Kiefer in Frankfurt konnten im ersten Jahr Neukunden wie Coca-Cola, Dow Jones, freenet, T-Mobile und Volkswagen gewinnen. Eine eigene Kreativagentur unter der Marke SinnerSchrader zu gründen, war für Malte Blumenthal rückblickend ein mutiger Schritt. "SinnerSchrader war als Technologiedienstleister positioniert", umschreibt der Geschäftsführer die Ausgangsposition. Die Kunden seien jedoch äußerst offen für neue Impulse im interaktiven Marketing gewesen. Auch Bestandskunden wie Deutsche Bank, HLX, Europcar und Tchibo nutzen heute die Marketingkompetenz der Studios.
Die EBusiness-Expertise von SinnerSchrader sei auch im kreativen Wettbewerb ein wichtiges Differenzierungsmerkmal geworden. "Wir sind sicherlich die technisch anspruchsvollste Kreativagentur am Markt", ist Blumenthal überzeugt. Online-Marketing bedeutet für ihn vor allem: präzise messbare Förderung des Verkaufs. Dazu müssen Werbemittel und EBusiness-Plattform perfekt harmonieren. Dies sei aber noch zu selten der Fall, so Blumenthal. Er erwartet hier eine weiter wachsende Nachfrage.
Wichtigster aktueller Trend sind fernsehähnliche Werbeformate im Internet. "Mit der der Verbreitung von DSL wachsen die Ansprüche an die Inhalte, auch in der Werbung", urteilt der Geschäftsführer. Aktuell wird eine Web-Telenovela für eine Endkundenmarke entwickelt. Weitere Formate sollen in den kommenden Monaten vorgestellt werden.
