Wie Sie den Medienbruch operativ meistern und vom Cookie über die Digitaldruckmaschine in den Briefkasten des Kunden kommen.
Zur Virtuellen Konferenz 'Dialogmarketing 2018'
Der Vortrag zeigt die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten von B2B E-Mailings auf.
Zur Virtuellen Konferenz 'Dialogmarketing 2018'

Urteil: Porno-Surfen doch ein Kündigungsgrund

08.07.05 - (iBusiness) Das Bundesarbeitsgericht hat sich gegen die Vorinstanzen ausgesprochen: Mitarbeiter verletzen ihre Arbeitnehmerpflichten, wenn sie während der Dienstzeit privat durchs Netz surfen. Überraschend an dem Urteil: Arbeitgeber müssen nicht einmal ausdrücklich auf dieses Verbot hinweisen.

von Stephan Randler

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Trackbacks / Kommentare
iblog - das Blog zu interaktivem Business Jetzt braucht es klare Regeln beim Porno-Surfen 2005-07-08 13:06:18
Während es der Gewerkschaft Verdi vor allem wichtig ist, dass auch in Zukunft der Arbeitgeber nicht weiss, was seine Angestellten im Internet machen, spricht das normalerweise arbeitnehmerfreundliche Bundesarbeitsgericht in Erfurt mit seinem Urteil zum...
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 08.07.05:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?