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Streit zwischen Etracker und Webeffekt geht in die neue Runde
03.02.2006 (iBusiness) Uneinsichtig zeigt sich Webeffekt-Boss Robert Biermann. Vergangene Woche hatte er
Konkurrent Etracker eine "Sicherheitslücke" vorgeworfen. Während Etracker argumentiert, man habe die Anschudligungen längst widerlegt, wirft Biermann nun dem Konkurrenten "Falschmeldungen" vor.
Die "peinliche Schmutzkampagne" (Bennefeld) zerrt mittlerweile gehörig an den Nerven der Etracker-Verantwortlichen. So behauptet Biermann, Etracker würde "Stück für Stück zurückrudern" und Webeffekt Recht geben. Vollkommen falsch, wie Bennefeld gegenüber der iBusiness-Redaktion versichert.
Bennefeld setzt daher jetzt auf die Gerichte. Vergangene Woche hatte Etracker eine einstweilige Verfügung gegen Webeffekt beantragt. Mit dem Urteil zu ihren Gunsten rechnen die Hamburger kommende Woche. Bennefeld: "Wir hoffen auf unseren Rechtsstaat, dass er Biermann dazu verurteilt, seinen Irrtum öffentlich zu bekennen und sich bei uns und unseren Kunden zu entschuldigen."
Vergangene Woche hatte Webeffekt in einer Pressemeldung behauptet, das Webanalyse-Programm von Etracker weise eine Sicherheitslücke auf (iBusiness berichtete). Etracker hatte sofort den Vorwurf widerlegt und den Konkurrenten Webeffekt abgemahnt.
