Jetzt zum Webinar anmelden
Agenturwert berechnen
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Burda freut sich über boomendes Internet-Geschäft
31.05.2006 (iBusiness) Hubert Burda Media blickt auf ein stabiles Geschäftsjahr 2005 zurück. Das stärkste Wachstum bescherten dem Medienunternehmen seine Internet-Aktivitäten. Kein Wunder also, dass das Unternehmen gerade in die ECommerce-Website des Kunsthändlers LUMAS investiert.
Vor dem Hintergrund der guten Entwicklung im Online-Bereich dürfte sich Burda nun zu weiteren Investitionen hinreissen lassen. Über seine Beteiligungsgesellschaft Burda Digital Ventures hat sich Hubert Burda Media an der in Berlin ansässigen Avenso AG zu 27 Prozent beteiligt, die unter der Marke LUMAS seit 2004 neue Wege im Kunstmarkt geht.
Im Gegensatz zu klassischen Galerien, die typischerweise Unikate oder Kleinstauflagen zu mittlerweile sehr hohen Preisen abgeben, spricht LUMAS Erstkäufer und junge Sammler an. Spezialisiert auf Fotografie, werden signierte Abzüge meist in limitierten Auflagen von 75 bis 100 Exemplaren zu Preisen zwischen 100 und 800 Euro angeboten. LUMAS betreibt hierzu neben der E-Commerce-Website LUMAS.de eigene Galerien in fünf deutschen Großstädten.
Über eine Zweitmarke soll das ECommerce-Geschäft mit einer für alle Kreativen offenen Galerie-Plattform weiter entwickelt werden und ein "Web 2.0 des Kunstmarktes" entstehen. 'Burda Digital Ventures'-Geschäftsführer Christoph Braun: "Fotografie nimmt in den letzten Jahren einen immer bedeutenderen Stellenwert ein. Das Konzept von LUMAS hat uns wegen des bereits heute abzusehenden Erfolgs im Kunstmarkt überzeugt." Der derzeit fünfstellige Kundenstamm von LUMAS zeige, dass wirtschaftlicher Erfolg und ambitionierte Kunstvermittlung ohne Subventionen Hand in Hand gehen könne. Von der Weiterentwicklung des Konzepts in neue Segmente und Märkte verspreche man sich viel.
