Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Mobil-Studie: Geschäft mit Klingeltönen bricht stark ein

von sr

19.06.2006 (iBusiness) Steigende Umsätze prognostiziert eine aktuelle Studie für den Markt mit Mobil-Musik im Allgemeinen. Das Geschäft mit Klingeltönen scheint allerdings bereits seinen Zenit überschritten zu haben.

Das Geschäft mit Mobil-Musik wird in den kommenden fünf Jahren weiter anziehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie 'Mobile Music' von Informa Telecoms & Media  . Demnach werden Handy-Nutzer im Jahr 2011 weltweit mehr als 13 Milliarden US-Dollar für Mobil-Musik ausgeben. Anziehen wird laut den Londoner Marktforscher vor allem das Geschäft mit so genannten 'Ringback-Tönen': Diese Musikstücke können Handy-Nutzer auf ihr Handy laden und damit das traditionelle Freizeichen ersetzen. Sobald jemand dann auf ihrem Handy anruft, bekommt er das betreffende Musikstück zu hören.

Laut Informa wird ein Handy-Nutzer im Jahr 2011 durchschnittlich rund 18 US-Dollar in Ringback-Tones investieren. Derzeit geben Verbraucher erst rund 15 US-Dollar pro Jahr für ihr persönliches Freizeichen aus. Stark sinken werden dagegen die Umsätze mit den klassischen Klingeltönen. Im Jahr 2011 erwarten die Analysten nur noch einen durchschnittlichen Jahresumsatz pro Kunde in Höhe von 21 US-Dollar. Derzeit liegt dieser Wert noch bei rund 32 US-Dollar. Veränderungen wird es auch beim Geschäft mit mobilen Musik-Downloads geben. Derzeit geben hier Handy-Nutzer pro Jahr im Schnitt 12 US-Dollar aus. Im Jahr 2011 soll dieser durchschnittliche Jahresumsatz pro Kunde dann 16 US-Dollar betragen.

Die Studie 'Mobile Music (4th edition)' ist zum Preis von knapp 4.500 US-Dollar direkt bei Informa erhältlich.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: