Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

E-Commerce: MySpace will mit Musik-Downloads Geld verdienen

von sr

04.09.2006 (iBusiness) Die etablierten Musik-Labels geraten mit ihren Download-Angeboten zunehmend unter Druck. Jetzt plant das Social-Networking-Portal MySpace den Einstieg ins Geschäft mit kostenpflichtigen Musik-Downloads und will Internetnutzern künftig eine "Alternative zu iTunes" bieten.

Medienberichten zufolge wird sich die US-amerikanische Plattform MySpace   dem kommerziellen Musikvertrieb öffnen. Laut dem Nachrichtendienst Reuters   können künftig vertragslose Bands und Musiker auf Myspace.com Musik-Downloads verkaufen. "Wir möchten einer der größten kommerziellen Anbieter von Musik-Downloads werden", hat MySpace-Mitgründer Chris DeWolfe gegenüber Reuters erklärt. Laut DeWolfe wünschen sich Internetnutzer eine "Alternative zu iTunes und dem iPod".

Bei MySpace können Musiker bereits jetzt eine eigene 'Artist'-Seite anlegen. Pro Band-Seite lassen sich derzeit aber nur vier Musik-Downloads im MP3-Form hochladen, die dann kostenlos angeboten werden. Vertragslose Musiker sollen laut Reuters ihre Tracks künftig direkt auf ihrer Band-Seite zum Verkauf anbieten können. Die Musiker sollen selbst festlegen können, zu welchem Preis sie ihre Downloads anbieten. MySpace wird Reuters zufolge an jedem verkauften Song über eine so genannte "Distributions-Gebühr" mitverdienen.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: