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Investitionsbereitschaft in digitale Technologien bei KMUs hoch

20.09.2021 Der Schub, den digitale Technologien durch Corona erfahren haben, wirkt auch in kleine und mittelständische Unternehmen hinein: 26 Prozent haben im vergangenen Jahr mindestens 76 Prozent ihrer Geschäftsprozesse digitalisiert.

 (Bild: ar130405 / pixaby.com)
Bild: ar130405 / pixaby.com
Bereits zum fünften Mal hat Salesforce seinen jährlichen Small and Medium Business Trend Report zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser veröffentlicht. The Harris Poll zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat dafür im Auftrag des CRM-Anbieters 2.500 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bis 200 Mitarbeiter weltweit befragt, wie sie ihren Erfolg in einer immer digitaleren Welt sicherstellen.

Dabei hat sich gezeigt, dass verhältnismäßig viele KMU in Deutschland, deren Geschäft im Pandemiejahr stagnierend oder rückläufig war, dennoch in ihre digitale Infrastruktur investiert. Die meisten haben auf Technologien für das Marketing (31 Prozent) sowie Kundenservice und IT-Betrieb (jeweils 29 Prozent) gesetzt.

Digitalisierungsschub in Deutschland

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30 Prozent der befragten KMUs haben im vergangenen Jahr in digitale Marketing-Technologien investiert.
(chart: Salesforce)
Es zeichnet sich ab, dass so manche KMUs in Deutschland durch die Auswirkungen der Pandemie einen Digitalisierungsschub erfahren haben. Hierzulande haben 26 Prozent der befragten Firmen den Großteil ihrer Geschäftsprozesse (mindestens 76 Prozent) letztes Jahr vollständig digitalisiert - im weltweiten Durchschnitt sind lediglich 15 Prozent so weit gegangen. Rund drei von vier Unternehmen (73 Prozent) sind überzeugt, dass diese Innovationen ihren Geschäftserfolg langfristig steigern werden.

Auch im Hinblick auf das Vertrauen ihrer KundInnen hat das letzte Jahr zu Veränderungen bei deutschen KMUs geführt. So bieten 34 Prozent ihren KundInnen heute mehr Flexibilität als zuvor und 33 Prozent haben ihre Erreichbarkeit gesteigert. Im weltweiten Vergleich liegt Deutschland allerdings etwas hinter dem Durchschnitt - global zeigen sich heute 39 respektive 42 Prozent sich ihren KundInnen gegenüber flexibler bzw. erreichbarer als zuvor.

Work from anywhere im Aufschwung

Bei einem der aktuell am intensivsten diskutierten Themen gehen deutsche KMU veränderungsbereit in die Zukunft - wenngleich etwas verhaltener als das internationale Mittel. Während hier rund jede siebte (14 Prozent) und weltweit rund jede zehnte Firma (11 Prozent) noch nicht final über künftige Arbeitsmodelle entschieden hat, setzen künftig 31 Prozent (weltweit 43 Prozent) auf ortsunabhängiges Arbeiten ihrer MitarbeiterInnen. 55 Prozent der Befragten in Deutschland wollen überwiegend das traditionelle Präsenzmodell beibehalten (weltweit 46 Prozent).

(AutorIn: Dominik Grollmann )

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