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Arbeit und Digitalisierung

Infografik: Das sind die Herausforderungen der Arbeit 4.0

15.10.2019 Der digitale Wandel hat Deutschlands Unternehmenslandschaft erreicht, und viele Arbeitgeber sind noch immer nicht darauf vorbereitet. Dabei ist es keine Frage, ob man an der Arbeitswelt 4.0 partizipieren möchte oder nicht - wer sich den Veränderungen verschließt, verliert den Anschluss. Bimos   hat eine Infografik zusammengestellt, die die wichtigsten Punkte aufzeigt, die Vorteile beleuchtet und vor den Risiken warnt.

 (Bild: Macb3t/ Pixabay)
Bild: Macb3t/ Pixabay
Der digitale Wandel und die daraus resultierende Arbeitswelt 4.0 äußern sich nicht nur darin, dass die Unternehmen die IT-Abteilungen vergrößern. Stattdessen betreffen diese Veränderungen jeden Arbeitgeber und jeden Arbeitnehmer:
    Körperlich anstrengende Arbeiten werden mehr und mehr von Maschinen übernommen.
  • Diese Maschinen zu bedienen, ist Aufgabe der Mitarbeiter.
  • Diese Bedienung wird in Fortbildungen erlernt.
  • Der Arbeitgeber initiiert die Fortbildungen.
  • Große Datenmengen werden erhoben, zur Weiterverarbeitung bereitgestellt und geschützt.
  • Die geeigneten Maßnahmen zum Schutz tragen alle Mitarbeiter mit; sie lernen sie wiederum in Fortbildungen.
  • Neue Technik anzuschaffen ist Aufgabe der Unternehmer.
  • Die Personalabteilung sucht passende Fachkräfte und geeignete Fortbildungen.

Gleichzeitig mit dem Wandel weichen die bisherigen Strukturen auf: Dank Cloudlösungen und verschiedenen Endgeräten ist nicht mehr die Anwesenheit aller Mitarbeiter zu den Hauptarbeitszeiten vonnöten. So lange Deadlines eingehalten werden, kann auch die Arbeitszeiteinteilung deutlich flexibler gestaltet werden. Kurz: Wann und von wo aus jemand arbeitet, wird in vielen Fällen nachrangig. Damit wächst aber auch das Risiko, unter dem enormen Druck der ewigen Erreichbarkeit zu erkranken. Es müssen entsprechend Lösungen und neue Regelungen erarbeitet werden, um Job und Freizeit klar voneinander zu trennen.

Preview von Herausforderungen der Arbeit 4.0

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