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Das Web ist nicht die Welt

von Joachim Graf

07.12.2015 Viele Freunde auf Facebook zu haben, ist genau so relevant wie reich in Monopoly zu werden.

 (Bild: HTV)
Bild: HTV
Das gilt im Positiven wie im Negativen: Manche Forscher meinen, der arabische Frühling sei nur deswegen von den Aktivisten gestartet worden, weil sie aufgrund ihrer Facebook-Timeline der Überzeugung gewesen seien, sie seien die Mehrheit.

Die Erfahrung, dass viele Likes und zahlreich unterschriebene Onlinepetitionen, dass eine Flut von Facebook-Kommentaren und Twitter-Tweets viel weniger bewirken, als erhofft. Sie sind eben - virtuell.

Und doch verstärken soziale Kampagnen reale Bewegungen, befeuern Diskussionen und sorgen für Aktionen - nicht immer, aber auch.

Das Web ist nicht die Welt, aber die Web verändert die Welt. Im Kern funktioniert Social Media so wie alle anderen Medien: Sie lösen keine Bewegungen aus. Aber sie können sie unter Umständen verstärken. Das meiste aber versendet sich.
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Tags: Social Media
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