Jetzt zum Webinar anmelden
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Studie: "Internet der Dinge" macht Benutzer angreifbar
04.08.2014 Knapp drei Viertel aller Smart Devices sind angreifbar und können von Hackern übernommen werden, stellt eine Studie des Technik-Unternehmens Hewlett-Packard (HP) fest.
Die größten Schwächen leisteten sich die Geräte bei Passwörtern, die oft zu schwach gewählt wurden, und der Verschlüsselungstechnik, die ebenfalls nicht dem Stand der Technik entsprach. Bei acht von zehn Geräten wurden zu schwache Geheimphrasen bemängelt, die selbe Anzahl von Geräten übertrug persönliche Daten in die Cloud, ohne auf eine starke Verschlüsselung einzusetzen.
Die Studie sollte allerdings nicht überinterpretiert werden. Es ist keinesfalls so, dass bei Besitzern von Smart Devices Tür und Tor offen stünden. Noch immer ist zusätzlich kriminelle Energie notwendig, um eine verschlüsselte Datenübertragung oder ein schwaches Passwort zu knacken. Das Türschloss dürfte bei den 144.000 Wohnungseinbrüchen, die jährlich in Deutschland stattfinden, in der Regel schneller geknackt sein, als das Passwort des Smart-TV.
Nicht desto Trotz ist die Studie ein Weckruf für die Branche: Die meisten der kritisierten Sicherheitslücken ließen sich mit vergleichsweise einfachen Mitteln abstellen.
