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Mehr E-Commerce am Haken: Wo deutsche Verlage im Digitalen fischen
Bild: Markus Howest

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"Die Entwertung von Print" ist eine sechs Jahre alte Klage der Medienindustrie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und trifft dennoch die Aktivitäten deutscher Verlage im vergangenen Jahr 2013 auf den Punkt.

Denn bei der Frage in welche Sparte - Print oder Digital - deutsche Verlagshäuser und Medienunternehmen investieren, zeichnet sich eine Trendwende ab. Dies suggeriert zumindest das Ergebnis des Transaktionsmonitors Verlagswesen, den die Unternehmensberatung Bartholomäus & Cie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser nunmehr zum zehnten Mal ermittelt hat.

2013 sind die M&A-Aktivitäten der Verlage deutlich gestiegen. 254 Übernahmen und Beteiligungen registrierten die Berater - das sind rund neun Prozent mehr Deals als 2012. Doch damit nicht genug: Erstmals war das Segment E-Commerce nach Volumen führend. Zugleich machten klassische Printgeschäfte weniger als die Hälfte der registrierten Übernahmen und Beteiligungen aus. "Deutsche Verlage ordnen ihre klassischen Printgeschäfte neu und investieren verstärkt in digitale Medien", sagt Axel Bartholomäus 'Axel Bartholomäus' in Expertenprofilen nachschlagen , Chef von Bartholomäus & Cie.

Axel Bartholomäus, Bartholomäus & Cie
Bild: Bartholomäus & Cie. GmbH & Co. KG


Der Anteil von Übernahmen und Beteiligungen an "klassischen" medialen Geschäftsmodellen (Printmedien, Buch- und Zeitschriftenhandel) beträgt 2013 im Gesamtmarkt nur rund 48 Prozent, so die Zahlen des Transaktionsmonitors. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren lag er noch bei 69 Prozent.

Es sind vor allem

  • die Publikumsmedien (66 Deals/2012: 49),
  • die Fachmedien (49 Deals/2012:56)
  • und die Tageszeitungen (25 Deals/2012: 23),
die den Anstieg der registrierten Deal-Zahlen befeuern. Ihr Ziel ist es, die klassischen Printgeschäfte neu zu gewichten und verstärkt in digitale Medien zu investieren. Insbesondere der Springer-Funke-Deal (Verkauf der Axel Springer Regionalzeitungen und Zeitschrifte

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