Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Jeder Zweite würde per Iris-Scan zahlen

26.02.2019 Neun von zehn Bundesbürgern würden bargeldlose Bezahlungen mit Fingerabdruck autorisieren, hat der Bitkom in einer Umfrage herausgefunden. Die wichtigste Frage zu stellen, hat er dabei leider vergessen.

 (Bild: stux / pixabay.com)
Bild: stux / Pixabay
Wer an der Kasse nicht mit Bargeld bezahlt, muss seine Zahlung häufig bestätigen - per PIN oder Unterschrift. Doch viele Bundesbürger sind zunehmend offen dafür, bargeldlose Zahlungen mit biometrischen Daten abzusichern. Fast neun von zehn Bundesbürgern (86 Prozent) würden zur Autorisierung beim Bezahlen den Fingerabdruck nutzen - im Vorjahr waren es erst 80 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom   unter mehr als 1.000 Personen in Deutschland. Danach würde fast jeder Zweite (45 Prozent) seine Iris scannen lassen, um Bezahlvorgänge zu autorisieren. Im Jahr 2018 sagten dies erst vier von zehn (38 Prozent).

Per Gesichtserkennung würden drei von zehn ihre Zahlungen absichern

So kann sich ein Drittel (32 Prozent) vorstellen, das eigene Stimmenprofil als Absicherung zu nutzen. Drei von zehn (28 Prozent) würden Zahlungen per Gesichtserkennung absichern. Noch keinen Zuspruch findet die Vorstellung, Zahlungen über die eigene Herzschlagrate zu autorisieren. Nur fünf Prozent der Befragten würden keine solcher Maßnahmen nutzen wollen.

Keine Unterscheidung wurde in Befragung aber über den eigentlich entscheidenden Punkt gemacht: Darüber, wo die biometrischen Daten gespeichert sind und wer Zugriff darauf hat. Am Ende wäre diese Frage für den Konsumenten aber deutlich wichtiger als die Frage, ob er per Iris oder Fingerabruck identifiziert wird.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:

LOXXESS AG

Die LOXXESS AG ist ein spezialisierter Logistikdienstleister mit Schwerpunkt auf komplexe Outsourcing-Projekte in Industrie und Handel. Das mittelständische, familiengeführte Unternehmen entwickelt für seine Kunden maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Kontraktlogistik, Value-Added-Services und Fulfillment.

Unternehmensprofil ansehen