Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Leitfaden kaufen
Für Notebook oder Briefkasten. Smartphone oder Tablet. Tasche oder Zigarettenschachtel: 10 A5-Aufklebersets zum Haltung zeigen gegen Rassismus. Hier ordern
Bild: Michael Poganiatz

"Paid Service". Nicht "Paid Content"!

Ich löse regelmäßig heftige bis aggressive Reaktionen aus, wenn ich in Vorträgen erkläre: "Paid Content ist ein Geschäftsmodell, das in etwa so lebendig ist wie mein Urgroßvater". Und dieser ist seit 1904 tot.

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

denkwerk GmbH

denkwerk ist eine unabhängige, international tätige Digitalagentur mit Büros in Köln und Berlin. denkwerk gestaltet mit 190 Experten den digitalen Wandel für führende Marken und Unternehmen.

Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Ehrhardt F. Heinold, Heinold, Spiller & Partner Relation Browser Zu: "Paid Service". Nicht "Paid Content"! 22.02.2010
Auch wenn manchen die Unterscheidung zwischen "Paid Content" und "Paid Service" (zu) akademisch vorkommen mag, kann ich diese Sichtweise bestätigen.

Mittlerweile kann sogar der Verkauf gedruckten Werken als Paid Service angesehen werden - also ein Ausdruck als Service zu einem grundsätzlich kostenlos lesbaren Text. Chris Anderson hat das vorgemacht, und Wissenschaftsplattformen wie Flat Knowledge bauen darauf ganze Geschäftsmodelle.

Für die Kunden ist das eine gute Nachricht, denn Sie bekommen für ihr Geld immer mehr Wertschöpfung (also Service). Für die Verlage allerdings auch: Sie können gegen den Preisverfall bei Inhalten mit kundenorientierten Dienstleistungen bestehen - wenn sie endlich nicht mehr (nur) Produkten (Büchern, Zeitschriften), sondern in Kundennutzen denken...
kein Bild hochgeladen Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: "Paid Service". Nicht "Paid Content"! 22.02.2010
JA - nicht nur an den Nutzen, sondern an den PROFIT des KUNDEN denken!
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 22.02.2010:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?