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Komplettes Programm der Virtuellen Konferenz
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Bild: Michael Poganiatz

"Paid Service". Nicht "Paid Content"!

Ich löse regelmäßig heftige bis aggressive Reaktionen aus, wenn ich in Vorträgen erkläre: "Paid Content ist ein Geschäftsmodell, das in etwa so lebendig ist wie mein Urgroßvater". Und dieser ist seit 1904 tot.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Ehrhardt F. Heinold, Heinold, Spiller & Partner Relation Browser Zu: "Paid Service". Nicht "Paid Content"! 22.02.10
Auch wenn manchen die Unterscheidung zwischen "Paid Content" und "Paid Service" (zu) akademisch vorkommen mag, kann ich diese Sichtweise bestätigen.

Mittlerweile kann sogar der Verkauf gedruckten Werken als Paid Service angesehen werden - also ein Ausdruck als Service zu einem grundsätzlich kostenlos lesbaren Text. Chris Anderson hat das vorgemacht, und Wissenschaftsplattformen wie Flat Knowledge bauen darauf ganze Geschäftsmodelle.

Für die Kunden ist das eine gute Nachricht, denn Sie bekommen für ihr Geld immer mehr Wertschöpfung (also Service). Für die Verlage allerdings auch: Sie können gegen den Preisverfall bei Inhalten mit kundenorientierten Dienstleistungen bestehen - wenn sie endlich nicht mehr (nur) Produkten (Büchern, Zeitschriften), sondern in Kundennutzen denken...
kein Bild hochgeladen Von: Horst D. Deckert Zu: "Paid Service". Nicht "Paid Content"! 22.02.10
JA - nicht nur an den Nutzen, sondern an den PROFIT des KUNDEN denken!
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