Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Universal-Chef gesteht: Wir in der Musikindustrie haben keine Ahnung vom Internet

29.11.2007 Doug Morris, Chef der Universal Music Group, hat eingeräumt, warum die Musikindustrie keine wirksame Strategie hat gegen tatsächliche und vermeintliche Raubkopierer. Und auch keine gegen Apple, durch deren Itune-System inzwischen ein Fünftel des gesamten Musikbusiness geht.

"Es gibt niemanden bei einer Plattenfirma, der ein Techniker ist", versuchte Doug Morris , der Chef der Universal Music Group  , in einem Interview mit Wired   zu erklären, warum die Musikindustrie dem Niedergang ihres Geschäftsmodells so hilflos gegenüber steht: "Es ist ein Irrtum, dem Journalisten immer wieder erliegen, dass die Musikindustrie Chancen verpassen würde. Das tun sie nicht. Sie wissen schlicht nicht, was sie tun sollen. Es ist, als ob sie plötzlich aufgefordert werden, ihrem Hund eine Niere zu entfernen."


Der Chef eines der vier größten Musikverlage der Welt hat immer noch keine Idee, was er tun soll: "Wenn Coca-Cola auf einmal per Hahn aus der Wand in der Küche kommt, wieviel bist Du bereit, für Coca-Cola zu zahlen?", fragte er den Interviewer. Und schob nach: "Das ist das, was gerade mit der Musikindustrie passiert".

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Relation Browser Tags/Schlagwörter und Unternehmen: