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Studie: Jeder dritte Händler vom Weihnachtsgeschäft 2013 enttäuscht

03.02.2014 Etwa jeder dritte Händler (35 Prozent) ist nicht mit dem Ergebnis des Weihnachtsgeschäfts zufrieden, so das Ergebnis einer aktuellen Studie, die der Händlerbund   im Zeitraum vom 3. bis 20. Januar mit einer Befragung unter 472 Online-Händlern erstellte. Diese Einschätzung geht vor allem auf die Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zurück: Ein ebenso großer Teil der Befragten gab an, dass die Umsätze im Vergleich zum Weihnachtsgeschäft 2012 gesunken (26 Prozent) oder sogar stark gesunken (neun Prozent) seien.

Eine Retourenwelle, wie sie nach dem Fest erwartet werden könnte, wenn viele unliebsame Geschenke zurückgeschickt werden, blieb aus. Knapp ein Drittel (30 Prozent) der Online-Händler hatte keine einzige Rücksendung zu verzeichnen, etwa die Hälfte (47 Prozent) hatte nur wenige Retouren entgegenzunehmen. Eine Retourenwelle mit vielen Rücksendungen erlebten nur sechs Prozent der Befragten.

Die Stimmung hinsichtlich des kommenden Jahres ist unter den Händlern gespalten: Zwar blickt etwas mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Online-Händler optimistisch auf das Jahr 2014, da sie mit steigenden (30 Prozent) beziehungsweise stabilen (27 Prozent) Umsätzen rechnen. Fast jeder zweite Händler macht sich aber Sorgen: Etwa jeder Vierte (27 Prozent) befürchtet sinkende Umsatzzahlen in diesem Jahr und jeder Sechste (16 Prozent) gab an, mit Schwierigkeiten kämpfen zu müssen.
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