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Checkliste: Sieben Punkte, um gute Initiativ-Bewerbungen zu erkennen
08.08.2012 Trotz Fachkräftemangel bewerben sich immer noch viele Stellensuchenden blind bei Unternehmen und Agenturen - in der Regel per E-Mail. Doch wie erkennen Entscheider auf einen Blick, ob sich die Beschäftigung mit den digitalen Bewerbungsunterlagen lohnt?
- Der Ansprechpartner ist der Geschäftsführer:
- Keine allgemeinen Floskeln ("Sehr geehrte Damen und Herren")
- Die E-Mail geht direkt an Sie und nicht an eine Info-Adresse
- Es gab bereits eine Anfrage des Bewerbers ("Bezugnehmend auf unser Telefonat")
- Die E-Mail hat nicht mehr als drei Dateianhänge:
- Zusammengehörige Dokumente sind in einer Datei zusammengefasst (beispielsweise alle Zeugnisse)
- Die Dateianhänge sind alle als PDF formatiert.
- Die E-Mail enthält alle Bestandteile einer normalen Bewerbung:
- Lebenslauf, Anschreiben und Zeugnisse
- Das Anschreiben hat eine eingescannte Unterschrift
- Das Passfoto ist ebenfalls eingescannt und steht auf einer eigenen Seite
- Die Bewerbung hat eine triftige Begründung:
- Der Bewerber hat sich im Web mit Ihrem Unternehmen sichtlich beschäftigt, und weiß konkret, was Sie tun
- Warum will der Bewerber bei Ihnen arbeiten?
- Warum ist genau er seiner Meinung der Richtige?
- Die E-Mail wirkt auf Sie seriös:
- Die Betreffzeile ist klar formuliert ("Initiativbewerbung", "Ihr neuer Mitarbeiter")
- Das Anschreiben enthält keine "flippigen Floskeln"
- Die E-Mail wurde nicht noch an weitere Unternehmen per Blindcopy geschickt
- Private Social-Media-Profile sind, soweit vorhanden, nicht negativ
- Business-Network-Profile auf Xing und LinkedIn sind vorhanden und aktuell
- Die E-Mail ist nicht größer als ein MByte:
- Alle Dateien sind ausreichend komprimiert, oder liegen als Downloads in der Cloud
- Verlinkungen zur Website des Bewerbers:
- Nur interessant, wenn die Website einen direkten Bezug zur Bewerbung hat und professionell gestaltet ist
