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Studie: Imagewerbung pusht Erfolg von Performance-Marketing

09.01.2009 An Hand einer Sonderauswertung der W3B-Studie von Fittkau & Maaß wird deutlich, dass parallel geschaltete klassische Brandwerbung den Erfolg von Performance-Marketing-Kampagnen positiv beeinflusst. Dies bestätigen auch Branchenexperten.

 (Bild: Sven L./Pixelio.de)
Bild: Sven L./PIXELIO.de
Auch in wirtschaftlich unsicheren Zeit sollten Werbungtreibende im Internet sowohl an Image- als Performance-orientierte Werbemitteln festhalten und jede Werbekampagne konsequent in Richtung Suchmaschine verlängern. Dies empfiehlt die Fullservice-Agentur eprofessional   . Denn einige Werbemittel unterstützten den Erfolg anderer Maßnahmen, ohne dass ihnen der Erfolg direkt zugeschrieben wird. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Sonderauswertung der Fittkau & Maaß-Studie   W3B durch Eprofessional.

Demnach klicken 88 Prozent der Internetnutzer nicht oder nur sehr selten auf ein Werbemittel, auch wenn sie es interessant finden. Allerdings merken sich 40 Prozent der Surfer das Angebot oder Produkt und recherchieren dazu später in einer Suchmaschine. Zudem hat eine Analyse von 50 Millionen Klicks ergeben, dass acht von zehn Käufen (85 Prozent) erst zustande kommen, nachdem der Internetnutzer mindestens zweimal auf ein oder mehrere Werbemittel geklickt hat.

Diese Erkenntnisse bestätigt auch Marco Schneider , Leiter Business-Developement bei der Onlineagentur Euroweb Marketing  : "Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Werbebotschaft von Bannern gezielt und produktbezogen auf die Aktivitäten der Suchmaschinenwerbung abgestimmt wird".

Demzufolge gleicht der Informations- und Entscheidungsprozess der Nutzer einem Eisberg, von dem Marketingverantwortliche oftmals nur die Spitze kennen, nämlich die tatsächliche Transaktion. So erhöht etwa eine Bannerkampagne nachweislich das Suchvolumen auf eine Marke oder auf Schlüsselbegriffe der Kampagne. Daher lohnt es sich, diese Kampagne mit gezielten Platzierungen in Suchmaschinen zu unterstützen. "Wer jetzt am falschen Ende spart und beispielsweise weniger in Imagewerbung investiert, wird dies auch bei seinen Performance-Marketing-Kampagnen schmerzlich spüren", warnt Christian Petersen , Geschäftsführer der eprofessional GmbH.
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