Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar? Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Unsere exklusive Erhebung zeigt: Steigender Effizienzdruck, unsichere Datenlagen und der Einfluss von KI zwingen Agenturen dazu, operativen Strukturen und Geschäftsmodell grundlegend neu auszurichten.
Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"

EU segnet Datenschutz-Kompromiss ab

22.10.2013 Die erwartete Mehrheit für den Kompromissentwurf der neuen Datenschutz-Grundverordnung kam zustande. Der Rechtsausschuss des EU-Parlaments   einigte sich am gestrigen Montagabend auf neue Vorschriften zum Datenschutz, die vor allem international tätige Internetunternehmen betreffen.

Das neue Datenschutzgesetz soll nicht nur das alte von 1995 ablösen und damit den heutigen digitalen Zeitalter gerecht werden. Es soll außerdem die Datenschutzrichtlinien in allen EU-Staaten auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Bevor die Gesetze in Kraft treten, muss die Kommission jedoch mit den Mitgliedsstaaten darüber verhandeln, berichtet Sueddeutsche.de  .

Der nun verabschiedete Entwurf stellt einen Kompromiss zwischen dem ursprünglichen Gesetzesentwurf der Europäischen Kommission (iBusiness berichtete) und zahlreichen Änderungsvorschlägen dar. Zum Beispiel das ursprünglich geplante, aber als nicht umsetzbar kritisierte, "Recht auf Vergessenwerden" weicht dem "Recht auf Löschung" der eigenen Daten. Die Geldbußen bei Verstößen durch Unternehmen wurden gegenüber der ersten Fassung angehoben: Von maximal einer Million Euro oder zwei Prozent des Jahresumsatzes auf bis zu 100 Millionen Euro oder fünf Prozent des Jahresumsatzes.

Zudem besagt der Kompromiss, dass Internetunternehmen nur dann Profile der Nutzer erstellen dürfen, wenn diese dem zustimmten; zum Beispiel durch entsprechende Privatsphäre-Einstellungen ihres Browsers. Daten dürfen nur auf Grundlage europäischer Gesetze an Drittstaaten weitergegeben werden und die Unternehmen müssen es angeben, wenn dies geschieht.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: