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E-Mail ist für die Generation 60+

09.06.2016 Messenger-Dienste sind für die private Kommunikation junger Social-Media-Nutzer wichtiger als Telefonate, persönliche Gespräche und E-Mails, sagt der online-repräsentative "Social Media-Atlas 2015/2016 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser " der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und des Marktforschers Toluna zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

 (Bild: M.Campo/Flickr)
Bild: M.Campo/Flickr
Bild: M.Campo/Flickr unter Creative Commons Lizenz by-sa
Bei Web-2.0-affinen Unter-30-Jährigen sind Messenger-Dienste wie Whatsapp zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser oder Threema zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser der meistgenutzte Kanal für die Kommunikation mit Freunden und Familie. 81 Prozent der 14 bis 19-jährigen und 75 Prozent der 20 bis 29-jährigen Social-Media-Nutzer in Deutschland verwenden die Messenger-Dienste häufig für den Kontakt zum privaten Umfeld.

E-Mails schreiben die jungen Social-Media-Nutzer hingegen kaum noch an private Kontakte: Lediglich neun Prozent der 14 bis 19-Jährigen und 14 Prozent der 20 bis 29-Jährigen verfassen häufig E-Mails an Freunde, Familie oder Bekannte. Nur "echte" Briefe auf Papier schreiben sie mit drei bzw. vier Prozent noch seltener.

Mit zunehmendem Alter zieht die EMail-Nutzung an, während die Instant Messenger immer weniger zum Einsatz kommen. Aber erst in der Altersgruppe 60+ schreiben die deutschen Social-Media-Nutzer häufiger E-Mails an ihr privates Umfeld als Messenger-Nachrichten: 36 Prozent der Web-2.0-affinen Deutschen ab 60 schreiben häufig Mitteilungen über Dienste wie WhatsApp oder Threema, 39 Prozent E-Mails.

Am häufigsten greifen die über 30-jährigen Social-Media-Nutzer zum Telefon, wenn sie ihr privates Umfeld erreichen wollen: Im Alter zwischen 30 und 39 telefonieren 66 Prozent häufig mit Familie, Freunden und Bekannten, während 61 Prozent dafür häufig die Messenger-Dienste einsetzen. Mit steigendem Alter gewinnt "einfach mal anrufen" immer mehr Bedeutung: 86 Prozent der Social-Media-Nutzer ab 60 telefonieren häufig mit ihrem Freundeskreis und ihren Verwandten.

Für die Studie wurden über 3.500 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. Die Studie ist online-repräsentativ. Erhebungszeitraum war das vierte Quartal 2015.
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